kontakt

für fragen, anregungen und beschwerden stehe ich gerne jederzeit zur verfügung.

man erreicht mich entweder über neonataliesblog[ät]gmail[punkt]com oder hier im blog.

ich kann weder per mail, noch hier im blog medizinische auskunft geben. erstens bin ich kein arzt und zweitens sind ferndiagnosen unseriös. die im blog beschriebenen angaben zu erkrankungen, medikamenten und anderen therapien können ungenau (oder auch falsch – bin auch nur ein mensch) sein und sollten keine grundlage für (selbst-)behandlungsversuche sein!

18 Antworten to “kontakt”

  1. Liesa Says:

    Hallo,

    Ich hab eine Frage an dich.
    Meine Fruchtblase ist in der 18 SSW geplatzt nun hat man natürlich Fehlstellungen der Füße und eine Lordose diagnostiziert.Werden Fehlstellellungen schon ab Geburt behandelt ?
    Und wie ist es mit der Lungenreifung bei so wenig Fruchtwasser?
    Ich weiß du bist kein Mediziner aber würde gern von deinen Erfahrungen hören .
    Es wäre schön von dir zu hören

    Liebe Grüße Liesa

  2. Mel Says:

    Hi, lese schon lange deinen Blog.
    Meine Frage: ich bin 32 habe 2 Kinder (6 Jahre und 5 Monate) und mir schwebt schon ewig der Traum vor, Kinderkrankenschwester auf der Neo zu
    Werden.
    Ist die Ausbildung mit 2 Kindern zu schaffen? Müssen meine Kinder da sehr zurück stecken? Kannst du es überhaupt empfehlen dort zu arbeiten oder ist es doch sehr schwierig – psychisch? Würdest du nochmal diesen Weg einschlagen?

    Danke für deine Antworten

    Lg

  3. Kiki Says:

    Hallo,

    Ich bin beim durchforsten des Internets auf deinen Blog gestoßen 🙂

    Ich bin dabei mich zu erkundigen wie es zu einem sogenannten ausfolge Verbot nach der Geburt eines Babys kommt, das wird doch nur bei drogensüchtigen veranlasst oder?

    Lg kili

  4. Marcus Krahlisch Says:

    Hallo Tina,

    vielleicht hast du ja Lust an unserer Blogparade zum Thema Verhütung in der Stillzeit teilzunehmen. Nähere Infos findest du hier:

    http://trainyabrain-blog.com/2013/05/trainyabrain-blogparade-mai-2013-thema-verhuetung-in-der-stillzeit/

  5. Tina Says:

    Hallo Natalie, ich wollte nur mal sagen, dass ich hoffe, es geht dir gut. Ich glaube, alle Leser deines blogs wuerden sich echt freuen, wenn du mal einen ganz kurzen Piep von dir geben wuerdest…
    liebe Gruesse
    Tina

  6. Caty Says:

    Hallo Natalie,

    ich bin durch andere blogs auf deinen sehr interessanten blog gestossen und habe mich an einem abend von vorn bis hinten durchgelesen. du hast super geschrieben und man erhält einen tiefen einblick in deine arbeit. da ich selbst mutter eines frühchens
    33 SSW, 790g nach hellp-syndrom bin, meine tochter aber mittlerweile fast 14 jahre alt ist, muss ich sagen, daß ich es toll finde so viele fakten und informationen über frühchen zu bekommen. ich habe es damals sehr bedauert mich mit niemanden der auch in meiner situation war, austauschen zu können. auch informationen über behandlungen oder spätfolgen waren nur sehr spärlich zu erlangen sowohl über meine erkrankung als auch über frühchen. mach weiter so ich hoffe, daß noch viele betroffene deinen blog finden. es sei mir erlaubt eine kleine kritik zu äußern. ich glaube der begriff 0815 frühchen trifft zwar sehr gut was du ausdrücken möchtest, könnte aber für eltern von 0815 frühchen vielleicht verletzend sein. selbst nach 14 jahren hat mich sehr bewegt was und wie du schreibst, eltern erleben in dieser zeit dinge, die sie nicht sofort verarbeiten können und mit deren konsequenzen sie aber weiter leben müssen und mit der jahrelangen ungewissheit, ob ihr kind vielleicht bleibende schäden zurückbehalten wird. ich achte und bewundere menschen, die wie du täglich fremde schicksale verarbeiten müssen und daran nicht zu grunde gehen.

    Danke

  7. Diana Says:

    Hallo liebe Neonatalie, hab ich ein Glück: ich bin vor ein paar Tagen vom Cityroller geflogen und habe mir das Knie verletzt. Glück? Ja klar, denn da ich auf dem Sofa liegen musste, hatte ich endlich mal Zeit deinen Blog, in den ich bisher sporadisch reingeschaut habe, von vorne bis hinten und kreuz und quer zu lesen – einfühlsam und einfach klasse. Vielen Dank dafür!

    Wie ging es mit Elena weiter…… du hast schon sooo lange nichts mehr gepostet, schade. Ich hoffe es geht dir gut, liebe Grüsse
    Diana

  8. Sanoj Says:

    Liebe Natalie,

    ich bin schon vor langer Zeit durch den „Kinderdoc“ auf Dein Blog gestoßen. Damals, kinderlos, habe ich mir gedacht das es wohl alles nicht so extrem wäre wie es dargestellt ist. Entschuldige bitte für diese sehr naive Ansicht.

    Danach habe ich lange Zeit nicht mehr mitgelesen. Nun sieht der Fall anders aus. Im November kam mein Sohn per Notkaiserschnitt in der 31. Schwangerschaftswoche zur Welt. Er kam hier bei uns direkt auf die Frühgeborenenstation. Ich habe geweint als ich ihn zum ersten mal sah. Nicht weil er klein und leicht war, damit hätte ich umgehen können und war auch darauf vorbereitet. Angst haben mir die ganzen Schläuche und Infusionen gemacht. Genau wie die Geräusche der Monitore.

    Da ich den halben Tag bei dem kleinen verbracht habe weiß ich was dort alles anfällt. Die Schwestern leisten mehr als eine normale Versorgung wie sie bei einem Erwachsenen anfällt. Es geht ja nicht nur um die medizinische Versorgung, sondern auch um das „menschliche“. Eltern die nicht so lange bleiben können weil es z.B. noch ältere Geschwisterkinder gibt wird kein Vorwurf gemacht. Aber auch um das Kind wird sich liebevoll gekümemrt. Es bekommt zu essen und wird auch gekuschelt.

    Manchmal muss man Dinge doch selbst erleben um vernüftig und realitätsnah urteilen zu können.

  9. hasenfrau Says:

    Hallo neonatalie!
    Ich lese hier schon seit einer Weile und aus gegebenem Anlass wollte ich fragen, ob ich dich auf unserem Blog verlinken darf?
    Kannst ja mal vorbeischauen und uns Bescheid geben 🙂
    Schönes Wochenende wünschen wir dir!

  10. Barbara Says:

    Liebe Neonatalie,

    ich lese Deinen blog sehr gerne und bewundere Dich, für das was Du Tag für Tag leistest. Du machst einen wirklich sinnvollen Job und ich wünschte, jede(r) könnte das von sich behaupten.

    Aber eine Kleinigkeit fällt mir auf, die mich, immer wenn ich Deinen Blognamen lese, etwas erschaudern lässt (wahrscheinlich bin ich in dieser Hinsicht auch extrem sensibel): korrekt würde Dein Blogname „Neonatalies Blog“ heißen. Also ohne den Apostroph. Dieser Irrtum findet leider immer mehr Verbreitung … aber wir sind nunmal keine Engländer ;-).

    Nichts für ungut.

    Liebe Grüße und ich freue mich auf viele weitere Posts deinerseits
    Barbara

  11. Hajo Says:

    hallo Natalie,
    ich habe gerade – so per Zufall – einen Bericht im Ersten gesehen:
    „ARD-exclusiv – Die Lebensretter der Frühgeborenen“
    Ich denke mal, dass dies einen klitzekleinen Einblick in Deine Arbeit aufgezeigt hat.
    Es ist sicherlich ein grosser Unterschied, Deine (überaus interessanten) Berichte zu lesen, aber dazu noch die Bilder zu sehen, war für mich – als Vater und Grossvater – mehr als beeintruckend. In mir geht danach so einiges vor, vor Allem macht sich eine Dankbarkeit breit, gesunde und ohne Komplikationen zur Welt gekommene Kinder und Enkel zu haben
    .. und man erkennt aus diesem Bericht auch, unter welchem mentalen Druck Ihr – Schwestern, Pfleger und Ärztinnen und Ärzte – steht. Meine Hochachtung!
    Eine der Haupt“figuren“ in diesem Bericht war ein Arzt, dem man schon ansah, dass er doch näher an seiner Arbeit ist, als es vielleicht gut ist. Seine Antwort auf die Frage, was das mit dem dreifachen Vater in ihm macht, antwortete er, dieser sei zu Hause, anders wäre die Arbeit nicht möglich. Ich glaube ihm das, sehe aber, dass er (und das gilt sicherlich für viele in diesem Bereich Arbeitenden) das ernst meint, aber zwischen Theorie und Praxis ist ein Unterschied.
    Sei herzlich gegrüßt
    Hajo

  12. zuckerzicke Says:

    Neue Beiträge kommen nach und nach. Kennst ja das Zeitmangelproblem^^ Verlinkst du mich auch? 😉

  13. alltagimrettungsdienst Says:

    schönen Dank fürs verlinken 🙂

  14. zuckerzicke Says:

    Hallo. Wollte mal nachfragen, ob ich deinen Blog in meinem Blog verlinken darf?

    Lg zuckerzicke http://www.wirbelsturmfamilie.wordpress.com

    ist noch am Anfang, aber bald gibt es mehr:)

  15. Christin Says:

    hallöchen =)
    ich weiß nicht ob du dich noch an mich erinnern kannst … ich hatte dir vor n paar monaten schon mal geschrieben.. ich hatte dich wegen meinem referat über den umgang mit dem neonatalen drogenentzug und den umgang mit deren drogenabhängigen müttern auf station angeschrieben =) ALSO wenn du dich wieder dran erinnerst : ich stehe jetz kurz vor meinem referat und habe ein weiteres problem wo du mir hoffentlich vlt. helfen kannst.. ich wollte mein referat so aufbauen:

    erst wollte ich über den verlauf der drogeneinnahme auf das ungeborene kind eingehen also wie das so in der schwangerswchaft schon anfängt..
    dann wollte ich natürlich über den verlauf des drogenentzugs nach der geburt…
    ebenfalls wollte ich auf den finnigan score eingehen und halt so was man bei dem umgang mit den kleinen (also pflege etc.)beachten sollte..
    und zu guter letzt natürlich das thema über den umgang mit den müttern während der ganzen zeit..
    jetz die frage an dich also Profi =) ist der aufbau deiner meinung nach so gut? UND das wichtigste : ich finde keine ordentlichen texte wo beschrieben wird wie der verlauf während der schweangerschaft und nach der geburt so ist.. könntest du mir falls du dazu zeit hast mal n bisschen was aufschreiben so n kleinen text den ich zum ausarbeiten benutzen kann? ganz liebe grüße und schon mal ein groooßes DANKE 😉
    Tine

  16. Wolfram Says:

    Ich wollte nur mal vermelden, ich bin hier immer verwirrt, weil die jüngsten Kommentare oben stehen und die ältesten unten… falls du das umstellen kannst, wär ich dir dafür dankbar.

    Schönes Wochenende!

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