wer ist neonatalie?

tjaaa, das wüsstet ihr gerne… manchmal frag ich mich das auch… hihi

ich bin natalie. eine kinderkrankenschwester. ich arbeite auf einer neonatologischen station in einem großen krankenhaus. mehr muss man nicht wissen.

die namen der im blog erwähnten personen sowie die beschriebenen geschehnisse sind selbstverständlich frei erfunden. ähnlichkeiten oder übereinstimmungen mit realen personen und/oder situationen sind rein zufällig.

wenn sie mir eine nachricht hinterlassen wollen sprechen sie nach dem pieps. PIIIIEP. 😉

Advertisements

34 Antworten to “wer ist neonatalie?”

  1. miamenschenkind Says:

    Ich habe dich gerade für den Liebster-Award nominiert, in der Hoffnung, dass dieser Blog wieder zum Leben erweckt wird 🙂

    https://menschenskindernochmal.wordpress.com/2015/08/17/weltpremiere/

    Liebe Grüße

  2. alltagimrettungsdienst Says:

    Schade, dass hier schon lange nichts mehr geschrieben wurde. Gibts noch Hoffnung?

  3. knopfwelten Says:

    deine schreibe erinnert mich so sehr an „heldin im chaos'“. schade dass die nicht mehr aktiv ist.
    weiter so, danke!

  4. Franzi Says:

    Hallo,

    ich habe Deinen Blog beim Kinderdoc entdeckt und war so faszinierd, dass ich nun von hinten bis vorne alle aufgeholt habe.
    Du scheinst ein ganz toller Mensch zu sein.
    Bitte bleibe Deinen kleinen Patienten und den dazugehörigen Eltern noch lange erhalten! Denn genau so einen Menschen wie Dich brauchen sie an ihrer Seite!
    Ich würde Deinen Blog gerne abonnieren, weiß aber nicht, wie das geht. Mag mir dabei bitte jemand helfen? Oder reicht es, wenn ich „Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail“ anklicke?

    Liebe Grüße,
    Franzi

    • neonatalie Says:

      liebe(r?) franzi, schön, dass du zu mir gefunden hast!
      wie das mit dem abonnieren funktioniert – öhm, tja, da bin ich ehrlich gesagt überfragt… *peinlich* (kenne mit mit computern und allem was dazu gehört kaum aus)
      vielleicht kann dir da wer anderer weiterhelfen?

      alles liebe
      natalie

    • tiger Says:

      Hallo Natalie und Franzi,

      also vorweg, ich kenne mich da auch nicht groß aus, aber
      Meine Tochter hat mir einen „Feedreader“ installiert, der sieht in bestimmten Zeitabständen die mich interessiernden Blogs durch und zeigt an, wo es was neues zu lesen gibt. Das gefällt mir sehr gut.
      Neue Blogs kann man zufügen, wenn die einen Feed anbieten. Das wird oft durch ein quadratisches oranges Icon angezeigt, ist manchmal als Text gaaaaaanz unten auf der Seite versteckt (so wie hier bei Natalie: „Einträge (RSS) und Kommentare (RSS) „.

      Oder man findet auf der Seite gar nichts, dann kann das Zeichen aber in der Liste auftauchen, wenn man ganz normal ein Lesezeichen setzen will. Hm, ich seh grad, das hängt vom Browser ab, ich surfe mit firefox, beim Internet explorer ist das wohl irgendwie anders.

      Jedenfalls wenn man auf „feed abonnieren“ geklickt hat, öffnet sich ein neuer Tab, wo die Beiträge aufgelistet sind und von dort kopiert man die url in den feedreader. Wenn alles geklappt hat, ist der neue blog in die feadreader-liste aufgenommen und es können neue Beiträge abgerufen weden.

      Was du bekommst, wenn du „Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail“ anklickst, kann ich dir leider nicht sagen, probier es doch einfach mal aus. 😉

      LG, tiger

      P.S.: Ich freu mich auch immer, wenns hier was neues zu lesen gibt!

      • kinderdok Says:

        feedreader sind eine möglichkeiten.
        neonatalie könnte aber auch über ihr dashboard in wordpress (design/widgets/abonennten des blogs) eine emailbenachrichtigung einrichten. die kannst du, neonatalie, in deine sidebar rechts ziehen.
        das sieht dann so aus, wie bei mir 😉

      • Franzi Says:

        Danke für Eure Antworten!
        Ich bin, was blogs angeht, noch ziemlich unerfahren. Bei Dir, lieber Kinderdoc, war es ganz einfach (ich lesen bei Dir schon eine Weile still mit und habe auch rausgefunden, wie ich keinen Eintrag verpasse).
        Hier, bei Natalie, ist es eigentlich auch ganz einfach. Wenn man einen Kommentar schreibt, dann steht dort „Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail.“ Dort setzt man einfach das Häkchen und dann bekommt man Mails, sobald ein neuer Eintrag geschrieben wurde.
        Dass es so einfach ist, wusste ich leider nicht.
        Trotzdem danke für Eure Antworten!

  5. MamaHerz Says:

    Liebe Natalie,
    unser Sohn liegt auch auf der Neo, weil er 9 Wochen zu früh per Notkaiserschnitt geholt werden musste. Und da wir auf ein Frühchen überhaupt nicht vorbereitet waren (wer ist das schon und denkt während einer normal laufenden Schwangerschaft an die Möglichkeit der Frühgeburt), war ich im Netz unterwegs und habe Infos zu Frühchen gesucht. Dabei bin ich auf Deinen Blog gekommen und habe alles, was Du geschrieben hast, gelesen. Mit vielen Dingen hast Du uns sehr geholfen, die Dinge auf der Neo und die Schwestern besser zu verstehen. Ich habe Dich auch zu meinem Blogroll hinzugefügt.
    Vielen Dank.

    • neonatalie Says:

      liebe MamaHerz, ich finde es wirklich super, dass ihr eure erfahrungen mit der welt teilen wollt. damit helft ihr anderen frühcheneltern sicher sehr. eurem moritz wünsche ich natürlich alles gute und viel kraft.
      ich werde dich auch gleich zu meiner blogroll hinzufügen.
      alles liebe
      natalie

  6. findedeingeschenk Says:

    Hallo Natalie, an Dich und alle Deine Kollegen:
    Ihr macht wirklich einen unheimlich harten Job und müßt eine ganze Menge mit nach Hause nehmen. Meine allergrößte Hochachtung.

  7. UKB Says:

    Durch Zufall bin ich auf diesen Blog gestoßen und finde ihn sehr authentisch. Ich arbeite auch als Kinderkrankenschwester auf einer großen Frühgeborenen Intensivstation mit Level 1.
    Alle Situationen, die Neonatalie beschreibt, habe ich so oder ähnlich erlebt.
    Zu dem Beitrag“Ichglaub,der spinnt“: Ja, es gibt tatsächlich solche Eltern. Sie sind selten, aber es gibt sie!Und es sind nicht nur die Väter, die der Meinung sind, es besser zu wissen! Schwierig ist der Umgang mit ihnen. Man kann und will Eltern nicht einfach den Zugang zu ihrem Kind verbieten. Meistens hilft nur eine klare Ansage von chefärztlicher Seite. Was wir dummen kleinen Schwestern sagen, hat für diese Eltern kein Gewicht. Auch die „kleinen“ Ärzte werden von diesen Eltern nicht für voll genommen. Aber nach einer chefärztlichen Aufklärung habe ich noch nicht erlebt, dass ein Elternteil noch einmal an irgendwelchen Geräten gedreht hat.
    Zu dem Beitrag“Ein besonderes Tagebuch“: Was für eine wunderbare Idee! Ich werde sie gleich als Anregung nutzen und sie meinem Team
    vorstellen!! Danke!!
    Liebe Grüße!

  8. rockige Says:

    Der Kinderdok ist schuld daran das ich hier gestrandet bin. Liebe Natalie, ich wäre dankbar gewesen wenn ich diesen Blog schon vor 20 Monaten hätte lesen dürfen… vielleicht wäre mir manches leichter gefallen, manche Sorge wär mir genommen worden. Sodele, die Seite wurd mit einem Lesezeichen versehen und wandert bald in meinen Blogrol *grins* … Platz genug hab ich dort ja nachdem ich gnadenlos alle Themen der letzten Jahre rausgeschmissen hatte. Wie auch immer, ich freue mich schon darauf auch die anderen Einträge deines Blogs lesen zu dürfen.
    LG und schöne Ostern

  9. Miki Says:

    @Melanie
    Was bitte ist hier stumpf und abgebrüht? Weil manchmal notwendige, fachfrauliche Routine herrscht? Soll lieber eine ahnungslose, aber laut jammernde Nicht-Fachkraft diese verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen? Trauer verzerrt manchmal die Wahrnehmung, aber deine Kommentare empfinde ich als völlig daneben und ungerechtfertigt. Vielleicht bist du gefangen in Trauer und befangen bei diesem Thema, aber die Professionalität zu bewahren ist ja wohl wichtiger, als alles andere. Vielleicht hast du ja auch keine gute Figur als Mutter abgegeben und erkennst dich hier irgendwie wieder, aber das ist kein Grund, die Artikel und die Autorin hier zu verunglimpfen. Finde ich. Ich bin Mutter, Krankenschwester, lebens- und leid- erprobt, aber das muss ICH mir ja nicht wie ein Etikett als Rechtfertigung auf die Stirn bappen. Es ist eh kein Freifahrtschein, um maßregelnd und ver-urteilend, lebensverneinend durchs Leben zu gehen. Viel Spass dabei noch.
    Ich hoffe, auch andere sagen dazu mal was.

  10. Alexa mit Nico im Herzen Says:

    Hallo Natalie,

    auch wenn Du es nicht verstehen kannst/wirst. Bilder zu machen von einer Familie die nie eine ist und niemals sein wird. Bilder und Erinnerungen sind das einzigste was UNS Sterneneltern letztendlich bleibt.

    Unser 3 jähriger Sohn trat letztes Jahr seine Reise ins Sternenkinderland an. Er starb auf einer Kinderintensiv. Unsere Betreuung durch das Pflegepersonal und die Ärzte war wunderbar, auf seinem letzten Weg….

    LG von UNS

    • Nina Says:

      @ Alexa, das ist ist fürchterlich traurig, aber was kann Natalie denn nicht verstehen?? ICH verstehe nicht, was das mit Natalie zu tun hat!

      Und @ Melanie, mein erster Gedanke bei Deinem Posting war, dass es doch offensichtlich eine zutiefst menschliche Reaktion ist, wenn einem selber etwas zugestoßen ist, jmd. Anderes zu suchen, dem man gegen das Knie treten kann – einfach, um seinen eigenen Frust loszuwerden.

      Du hast bestimmt Schlimmes durchgemacht, aber dafür kann Natalie nichts. Ich empfinde sie im Gegenteil als sehr empathisch, routiniert, überhaupt nicht abgestumpft sondern voller Begeisterung für ihren Job – warum sollte sie sonst diesen blog führen? Da wird doch nie gejammert oder geklagt wegen Überlastung, es sind in der Regel besondere Momente, in welcher Hinsicht auch immer, aus ihrem Job.

      Habe auch einige Zeit auf Säuglingsstationen verbracht und viele Pflegerinnen/Schwestern getroffen, die ähnlich waren und das fand ich sehr, sehr schön.

  11. melanie Says:

    Hallo Natalie, ich bin hier über einen ganz anderen Weg auf Deinem Blog gelandet und muss zugeben, die ersten Posts habe ich nur überflogen. Als Mutter eines ehem. Frühchens bin ich natürlich „Neo-erfahren“ und muss sagen, was ich bis jetzt gelesen habe – es gruselt mich. Deinen wohl von anderen bisher gelobten Schreibstil empfinde ich als abgestumpft, anscheinend benutzt du Deinen Blog als Ersatz für eine fundierte Supervision, die Du anscheinend dringend nötig hast. Ich war 8 Monate auf Intensiv und habe einiges erlebt und deine Berichte zeigen mir beim ersten – zugegeben oberflächlichen lesen – wiedereinmal, wie oft das Personal überfordert und in der Not allein gelassen ist. Als Sozialarbeiterin tut es mir weh, als Mutter finde ich es furchtbar zu sehen und zu lesen, wie sehr die Schwestern in der täglichen Konfrontation mit Tod und Elend sich selbst überlassen werden. Ich verspreche, wenn ich Zeit habe lese ich mehr und werde mich, wenn ich es dann für angebracht halte, in aller Form entschuldigen. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass ich erschüttert bin, aber Verständis habe.

    • neonatalie Says:

      liebe melanie,
      ich muss zugeben, dass ich nicht so richtig weiß, was du mir mit diesem posting sagen willst. was erschüttert sich denn so sehr? die schicksale, die ich hier beschreibe? oder wie ich damit umgehe (wenn man das überhaupt rauslesen kann)? so ganz kann ichs nicht nachvollziehen.

      aber wenn es dich beruhigt, supervisionen finden bei uns in regelmäßigen abständen statt und sind meist ganz gut besucht, auch von mir.

      • melanie Says:

        Ich denke ich habe mich klar ausgedrückt, was mich erschüttert. Als ich aber gesehen habe, dass Du hier auch noch Fotos von Kindern veröfffentlichst, ist mir erst recht die Fassung verloren gegangen. Ich kann nur hoffen, dass die Eltern des Kindes, zu dem das fotografierte Füßchen oder Händchen gehört, gefragt wurden. Ich weiß nicht, was diese Seite überhaupt soll, denn sie ist weder informativ – dazu fehlt hier jegliche Sachlichkeit – noch emotional hilfreich, dazu fehlt hier jedes Feingefühl. Und glaube mir, das kann ich hier sehr wohl rauslesen. Leider hat sich meine Meinung auch nach dem Lesen weiterer Beiträge nicht geändert. Und falls es immer noch nicht klar ist, ich fühle mich in meinem Empfinden als Frühchenmutter, Mutter eines toten Kindes und als Mensch von Ihrem Ton abgestoßen und empfinde tiefes Mitleid für Ihre Abgestumpftheit. Sorry.

      • Patrick Says:

        Liebe Melanie,
        wer derart auspackt muss auch Fakten liefern. Aus welchen Passagen liest Du denn die Abgestumpftheit, die fehlende Supervision und die Überforderung des Personals heraus? Nur meckern geht nicht… nu ma Butter bei die Fische Frau Sozialarbeiterin!

      • melanie Says:

        Ich habe nur die letzten ca. 10 Beiträge gelesen, das reichte bereits. Dazu die Fotos, sofern nicht autorisiert auch noch strafrechtlich relevant. Wer packt hier aus ? Neonatalie oder ich, sorry hier habe ich ein einfaches Verständnisproblem. Ich habe gar nichts gegen schonungslose Darstellung des Klinikalltags hinsichtlich Überforderung des Personals etc., im Gegenteil. Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, was dort alles geleistet aber auch verarbeitet werden muss. Wenn ich aber z.B. den Bericht über die „stinkreichen“ Eltern eines Frühchens, die genauso überfordert sein dürfen wie einkommensschwache Eltern, lese, dann hat das nichts mehr mit Offenlegen von Klinikalltag zu tun. Mein Kind ist schwerstmehrfachbehindert nach Hause gekommen und entwickelt sich nicht super. Ich werde nie vergessen wie wir uns nach der ersten Augen-OP gefragt haben, ob unser Kind da noch problemlos einen Führerschein machen kann. Was waren wir dumm und wie müssen uns die Schwestern ausgelacht haben, zumindest wenn sie so wären wie die Verfasserin dieses Blogs.

      • neonatalie Says:

        liebe melanie, du hast das schlimmste durchmachen müssen, was einer mutter passieren kann. aus diesem standpunkt heraus kann ich schon nachvollziehen, dass dir manches, was ich hier schreibe, gegen den strich geht. dennoch finde ich es nicht fair, dass du hier zu einem rundumschlag ausholst.

        vielleicht ist es für dich einfach noch zu früh, um in blogs wie meinem zu lesen.

        ich wünsche dir alles liebe.

      • Alexa Says:

        Seine Meinung sagen finde ich okay und wichtig. Durchaus. Aber wenn ich persönlich mit einer Seite nicht leben kann, mit einer Darstellungsweise, dann verlass ich diese und werfe den Betreibern nicht Dinge wie Überlastung vor oder zweifel an der Rechtmäßigkeit dieser Seite. Teilweise finde ich Ihre Vorwürfe sehr unangebracht. Der Verlust eines Kindes, ich kann ihn sehr gut persönlich nachempfinden, Ihre eigene Rolle als betroffene Mutter lässt Sie mit Sicherheit einen anderen Blickwinkel einnehmen, als den hier dargstellten. Aber dennoch lese ich hier in keinster Weise eine Abgestumpftheit, Überlastung oder gar mangelndes Feingefühl in Neonatalies Beiträgen. Es sind ihre Beobachtungen, ihre Empfindungen und ihre Gedanken. Ich arbeite als Hebamme in einer kleinen Klinik und freiberuflich. Es gibt einfach bestimmte Abläufe die eingehalten werden müssen, nicht immer haut es zwischenmenschlich hin, nicht immer läuft alles so wie man sich das vorstellt. Es gibt einfach eine gewisse Routine, das lässt sich nicht vermeiden. Damit sich nur alles um Sie drehen kann…dazu brauchen Sie ein persönliches eigenes Universum! Auch ich begegne Frauen deren Einstellung und Art mich nervt. Ja, nervt! Ich bin ein Mensch, ich empfinde so auch wenn einige das als Außenstehende mit dem Berufspathos nicht vereinbaren mögen. Das heißt nicht das man dann weniger freundlich, gefühlvoll oder professionell auftritt, aber im stillen Kämmerlein sind die Gedanken ja frei. Sprechen Sie dann allen Menschen das Recht ab ebenfalls ihre Meinung zu äußern? Sei es im Reallife oder im Web? Gerade als Sozialarbeiterin wenn man mit vielen so verschiedenen Menschen zu tun hat. Erzählen Sie mir nicht, dass es dann nicht Menschen gibt über die sie den Kopfschüttel im Geheimen? Wer frei von Schuld der werfe den ersten Stein…

        Ich diskutiere gern, über Stellen die Ihre Kritik belegen und Ihre Meinung dazu würden mir sehr weiter helfen.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Alexa von Stein (Hebamme)

        PS: Natalie…weiter machen, ja? Bitteeeee 🙂

  12. Nadine Says:

    Hallo, ich bin über Kinderdok bei Dir gelandet und finde es klasse.
    Unser Kleiner ist selbst ein Frühchen. Wurde 6 Wochen zu früh geboren, durfte aber als unser Weihnachtsgeschenk schon 20 Tage nach seiner Geburt nach Hause.
    Inzwischen ist er ein gesundes Kleinkind. Wir haben allerdings auch andere Schicksale auf unserer „Stationszeit“ erfahren und deshalb lese ich hier ab nun ganz gespannt mit.
    Dein Schreibstil gefällt mir auch super, auch wenn ich immer mal wieder Wikipedia zu Rate ziehen muss 😉
    Liebe Grüße
    Nadine

  13. Anna Says:

    Hallo Natalie! Auch ich finde deinen Blog super!
    Hast du auch eine E-Mail Adresse?
    Liebe Grüsse

  14. kinderdok Says:

    hi neonatalie, vielen dank für deinen netten blog – ich habe lange auf intensiv verbracht – es ist in der kikli sicher die schönste station (nicht zuletzt wegen des guten stellenschlüssels ;-)).
    ich habe mir erlaubt, dich bei mir zu verlinken – ich genieße ja auch schon einen platz auf deiner blogroll.
    viel spass noch.

  15. Patrick Says:

    Hej!
    Wirklich schönes Blog und deswegen wohnst Du ab sofort auch in meiner Blogroll!

    Gruss,
    Patrick

  16. shortend Says:

    Hallo Natalie!

    Ich bin über den Medzynicus-Blog hier gelandet. Und ich werde wohl nun oft hier lesen, habe oftmals feuchte Augen bei einigen Geschichten gehabt. Mach weiter so!

    Liebe Grüße!

  17. steph Says:

    Hi Natalie,
    Blog verlinkt und nun wohl regelmäßige Leserin:-) Bin über die „Heldin im Chaos“ bei dir gelandet.
    Liebe Grüße
    Steph

  18. ämpee Says:

    Hallo Natalie
    Habe gerade völlig gefesselt deine Berichte durchgelesen. Ich werde wohl eine der Leserinnen sein die immer wieder Fragen zum med. Bereich stellen wird. *lach*
    Mach weiter so, dein Schreibstil gefällt mir sehr gut! 🙂
    Liebi Grüessli us dä Schwiiz ämpee

  19. Avialle Says:

    Liebe Natalie, ich mag deine Seite sehr, nicht nur wegen deines besonderen Einsatzgebietes, sondern vor allem deinem schönen Schreibstil wegen. Mach weiter so!^^
    Liebe Grüße

  20. Sandy Says:

    Hallo Natalie , toller Blog heisse Sandy bin ebenfalls Kinderkrankenschwester habe 3 Jahre nach meinem Examen in der ambulanten Pflege gearbeitet wo ich auch Kinder betreut habe mittlerweile arbeite ich seit 3 Jahren in einem Altenheim komisch ist aber so 🙂 , schreib weiter so fleissig gefällt mir …. mal wieder aus meiner Zeit zu lesen…..

  21. Miki Says:

    Hallo Natalie, ich habe ALLES gelesen und bin ganz gefesselt. Ich bin nicht mehr pflegende „große“ 😉 Krankenschwester, arbeite im Homecarebereich, wo ich auch einige menschenschicksale erfahre. Zu den kleinsten Erdenbürgern (menschl. gesehen) werde ich nicht viel zu sagen haben, aber ich lese ab jetzt mit ! 😉 Liebe Grüße Miki

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: