elena und ihre besonderen eltern

elena wurde ende november in der 26. schwangerschaftswoche geboren. sie ist jetzt also etwa in der 34. woche. elena hatte lange schwierigkeiten mit der atmung, musste immer wieder für längere zeit beatmet werden. jetzt geht es der kleinen maus aber schon deutlich besser. sogar so gut, dass sie nun seit einer woche bei uns liegt.

das eigentlich schwierige am „fall elena“ sind aber ihre eltern.

elenas mutter hatte als kind eine enzephalitis und ist seither kognitiv beeintächtigt. „geistig behindert“, wie man sagt. sie ist nicht besachwaltet, ist also vor dem gesetzt mündig. dennoch merkt man ihr stark an, dass sie nicht „normal“ ist. auch in der motorik hat sie so ihre probleme.

mit dem vater ist es das gleiche. er hatte mit 18 einen schweren autounfall. er ist zwar motorisch besser als die mutter, kognitiv sind sie aber am gleichen stand.

ein beispiel.

elena wird von ihrer mama gebadet. nicht zum ersten mal. dennoch hat sie extrem große schwierigkeiten ihre tochter in der badewanne über wasser zu halten. und das, obwohl sich elena im wasser ganz ruhig verhält. gestern ist ihr das kind sogar tatsächlich komplett aus der hand gerutscht und untergetaucht. es ist nix passiert, meine kollegin hat blitzschnell reagiert und elena herausgefischt. aber alleine baden lassen kann man diese mutter auf gar keinen fall. sie ist viel zu unsicher.

noch eins.

elena wird von ihrem papa gefüttert. elena tut sich bei trinken noch etwas schwer. die koordination zwischen saugen, schlucken und atmen fällt ihr nicht leicht, deshalb kommt es immer wieder zu abfällen. nix außergewöhnliches. auch die eltern wissen das. aber so richtig verstehen tun sie es leider nicht. der papa weiß, dass er seiner tochter die flasche aus dem mund nehmen muss, wenn der monitor alarmiert oder wenn die kleine hustet. und das tut er auch. er kann seine tochter auch super zum trinken motivieren und stimulieren. aber wenn elena ein problem hat, dann merkt er es erst, wenn der monitor anschlägt.

eins geht noch.

elena liegt im bett, am rücken. die mutter sitzt neben dem bett und streichelt sie. plötzlich erbricht elena ein wenig und hat sichtlich probleme damit, weiterzuatmen. sie schnappt nach luft, verzieht das gesicht. was tut die mutter? sie wischt ihr vorsichtig und liebevoll die ausgespuckte milch aus dem gesicht, lacht, und bewundert die lustigen grimassen, die elena macht. ich stand zufällig grad neben dem bett, als das passierte. die mutter hatte nicht bemerkt, dass ihre tochter nach atem ringt, weil der monitor noch nicht alarmiert hatte.

ganz ehrlich. die eltern sind wirklich unheimlich nett. und sie lieben ihre tochter über alles, das sieht man auch ganz deutlich im umgang mit ihr. aber sie haben leider kein gefühl im umgang mit ihrem baby. sie haben schon viel gelernt. sie wissen, wenn a passiert, dann muss man b tun. aber oft haben sie schwierigkeiten die situation richtig einzuschätzen. viel zu oft.

noch ist elena nicht so weit, dass sie bald nach hause gehen wird. aber wir stellen uns durchaus schon jetzt die frage, wie das zu hause laufen wird. wir alle hätten kein gutes gefühl elena „einfach so“ mit ihnen nach hause zu schicken.

die eltern werden von elenas oma mütterlicherseits in ihrem alltag unterstützt. also, sie geht mit ihnen einkaufen und und so weiter. allerdings ist sie selbst noch berufstätig und kann so nicht rund um die uhr für die familie da sein. der vater hat keine eltern mehr.

deshalb wurde nun das jugendamt involviert. ich hoffe wir kommen zu einer lösung, mit der alle einverstanden sind.

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46 Antworten to “elena und ihre besonderen eltern”

  1. Tanja Says:

    Auf gar keine Fälle sollte man Eltern einfach die Kinder wegnehmen, nur weil deren Horizont etwas begrenzt ist. Solange die Eltern den Kindern Liebe schenken, geht es dem Kind gut. Alles weitere lernt es auf der Schule – hoffentlich. Ich habe schon Freude gehabt, deren Eltern nicht gerade die hellsten waren, aber sie selbst hatten echt Biss und haben sich bis zum Abi durchackert.

  2. Streunerin Says:

    Ich überlege ernsthaft ob die Meschen die hier schreiben man solle das Kind den Eltern wegnehmen eigene Kinder haben…
    Wie kann man ohne alle anderen Möglichkeiten und Eventuallitäten zu betrachten so etwas wollen?
    Da sollte man mal darüber nachdenken wie vielen Eltern man die Kinder wegnehmen müsste. Und das nur weil sie „dumm“ sind?

    • tanteepa Says:

      Ich bin auch kein Freund davon Eltern ihre Kinder immer sofort wegzunehmen, aber leider ist es öfter der Fall als man denkt – auch weil die Eltern nur „dumm“ sind. In Amtsprache heißt das dann nicht oder nur bedingt erziehungsfähig.
      Meine Eltern machen Bereitschaftspflege für Kinder bis 5 Jahre und inzwischen haben sie das 10. Pflegekind und alle Eltern haben ihre Kinder abgöttisch geliebt. In den meisten Fällen waren die Mütter psychisch krank und bekamen ihr eigenes Leben nicht organisiert. Leider bekamen nur 3 der Eltern ihre Kinder zurück und somit eine 2. Chance mit Unterstützung. Alle anderen Kinder wurden in Dauerpflegefamilien vermittelt.

      • Ute Says:

        Es ist ja auch so: Da das Jugendamt jetzt von dem Fall weiß, liegt ein guter Teil der Verantwortung bei dessen Mitarbeitern. Falls dem Kind in der Obhut seiner Eltern etwas passieren sollte, werden die Maßnahmen dieser Leute als erste unter die Lupe genommen und sie selbst ggf. zur Verantwortung gezogen. Sie haben also ein starkes Eigeninteresse, möglichst auf Nummer Sicher zu gehen. Denn sonst müssen sie sich am Ende wieder Vorwürfe anhören wie: „Warum hat das Jugendamt denn nicht damals schon direkt…?!“ oder „Das hätten die doch wissen müssen!“ etc. In der Zwickmühle möchte ich auch nicht stecken.

    • Ute Says:

      Fassen wir doch mal zusammen:

      Neonatalie schreibt selber, daß man den Eltern das Kind nicht „einfach so“ mitgeben kann.

      – Wohnheim: Keins frei
      – Sozialarbeiter (also quasi „Pflegemutter im Haus“): Stehen nicht rund um die Uhr zur Verfügung. Genau das ist aber nötig.
      – Großmutter: Arbeitet noch und würde ihren Job und ihre halbe Altersversorgung aufgeben müssen.

      Wenn eine andere Möglichkeit als eine Pflegefamilie greifbar wäre, wäre ja alles paletti. Habe ich auch selber schon gesagt.
      Es _ist_ aber keine greifbar, wie man doch hier lesen kann. Statt also denjenigen an den Pranger zu stellen, der eine unangenehme Tatsache ausspricht, macht doch mal selber praktikable(!) und legale(!) Vorschläge.

      Keine vorhanden? Na sowas aber auch… Ja dann kloppen wir doch lieber weiter auf denjenigen ein, der es tatsächlich wagt, eine Pflegefamilie zu befürworten, wenn nichts anderes zur Verfügung steht. Ist ja auch um einiges leichter als ein Realitätscheck – ich versteh‘ das schon, keine Sorge. ^^

      Übrigens: Ja, ich habe zwei Kinder. Fünf und sechs Jahre alt. Die allerorten, selbst beim Kinderarzt, für ihre Hilfsbereitschaft, Offenheit und ihr nettes Wesen gelobt und gemocht werden. Ich muß wirklich eine schreckliche Mutter sein. ^^

      • svuechiatrie Says:

        Ich sags noch mal: Das WAS du sagst ist nicht unbedingt falsch… aber deine Ausdrucksweise ist unglaublich arrogant und von oben herab.

      • Ute Says:

        Wir sind uns aber einig, daß es vorrangig ums Kind und dessen Wohl geht, oder? Dann sollte man sich vielleicht mehr auf die Sachebene konzentrieren, als darauf, ob sich auch jeder Kommentator brav an die Regeln des Politically-Correct-Sprech gehalten hat.

        Mich schockiert doch ziemlich, welche eventuellen Risiken so mancher diesem Kind aufbürden würde, um nur ja gegen kein aktuelles Tabu zu verstoßen. Mag sein, daß ich mich deswegen etwas drastisch äußere. Vielleicht ist der eine oder andere aber auch einfach überempfindlich. Das sehe ich jedoch nicht als mein Problem an. Ich hoffe bloß, daß dieses Kind geborgen _und_ sicher aufwachsen darf. Wer hier exakt was von mir denkt, ist mir hingegen vollkommen schnuppe. Aber sowas von…

  3. Ute Says:

    Das Kind wird sicherlich irgendeinen Vormund brauchen, denn auch wenn die Eltern selbst offiziell noch mündig sind, sind sie ja offensichtlich nicht in der Lage, informierte Entscheidungen für ihr Kind zu treffen.

    Die Oma ist menschlich betrachtet sicher die beste Lösung für die Eltern. (Wobei: Man kann der Oma wohl kaum zumuten, ihren Beruf und damit ihre spätere Rente einfach wegzuschmeißen. Denn bezahlen wird sie sicherlich niemand, falls sie die Betreuung des Kindes übernimmt.) Aber das Kind – und seine Sicherheit sollte an alleroberster Stelle stehen! – braucht Tag und Nacht jemanden um sich herum. Nahrung, Entscheidungen über ärztliche Versorgung, angemessene Körperpflege und Kleidung, Beschäftigung, geistige Förderung – selbst wenn die Großmutter wollte, würde das wohl schwierig für sie.

    Ich fürchte, da wird, wenn kein Wohnheim zur Verfügung steht, wohl am Ende doch nur eine Pflegestelle bleiben, inklusive vllt. Besuchsrecht für die Eltern.

    • Wolfram Says:

      Nein, einen Vormund braucht das Kind gewiß nicht. Erstens einmal, weil es das eh im deutschen Rechtssystem nicht mehr gibt, zweitens auch, weil das ein Schreibtischtäter wäre. Es geht auch gar nicht darum, Entscheidungen zu treffen.
      Wohl aber braucht Elena jemand, der sich um die Pflege kümmert, der klarer als die Eltern erkennen kann, wenn Elena akute Hilfe braucht. So etwas nennt man auf englisch nurse, das kommt von französisch nourrice, was wiederum auf deutsch Amme heißt. Oder auch Säuglingsschwester.
      Und warum um Himmels willen sollte man dem Kind seine Eltern entziehen?

      • Ute Says:

        Wie auch immer man das nun nennen mag – Vormund oder sonstwas: Wie stellst du dir denn eine Elternschaft zu dritt vor? Da muß doch ständig jemand sein, der _immer_ erreichbar ist. De facto wird dieses Kind doch gar nicht von seinen Eltern, sondern von dieser dritten Person erzogen und versorgt werden. Die leiblichen Eltern werden zugucken und so weit wie möglich „mal mitspielen“ dürfen, aber wenn’s schon an so Grundsätzlichem wie Baden scheitert, wird man ihnen auf Jahre hinaus das Kind in 24 Stunden nicht eine halbe davon alleine überlassen können. Mit romantischem Wunschdenken kommt man hier wohl kaum weiter.

        Solange die leiblichen Eltern offiziell das Sorgerecht haben, hätte die „Sorge-Person“, die den eigentlichen Durchblick hat, doch keine Chance, das Kind optimal zu versorgen. Für jeden Pups bräuchte sie oder er die Unterschrift der unverständigen leiblichen Eltern. Da bleibt doch eigentlich nur der Entzug des Sorgerechts unter maximal möglicher, wohlwollender Einbindung der leiblichen Eltern. Aber echte Entscheidungsbefugnis können sie doch offiziell im Leben nicht behalten – wie soll das denn funktionieren?

      • Wolfram Says:

        Deiner Argumentation zufolge ist jeder, der schon mal falsch reagiert hat – etwa das Lenkrad verrissen – unfähig, ein Kind aufzuziehen. Ich dachte eigentlich, nur der Papst ist unfehlbar, und der hat keine Kinder…
        Wie auch immer man das nun nennen mag: du urteilst aus wenigen Details, die dir Neonatalie gegeben hat, und machst daraus ein Grundsatzurteil: diese Eltern sind unfähig und unwürdig, und für das Kind ist es besser, bindungs- und wurzellos aufzuwachsen als bei diesen Eltern.

        Das nennt man im besten Fall Urteil nach Aktenlage, ich nenne es aber ideologisch verblendetes Vor- und Fehlurteil. Weil du nämlich – die Rote Hilde läßt grüßen – auch nur siehst, was du sehen willst.
        Dem halte ich entgegen:
        Erstens einmal sind diese Eltern, das hat Neonatalie geschrieben, sehr lernbegierig, sie brauchen nur länger, um es zu lernen und zu erfassen. Dem kann man aber Rechnung tragen. Und nichts in der Schilderung läßt vermuten, daß die Eltern zur Erziehung nicht fähig wären. Im Gegenteil, sie sind ja sehr engagiert und werden deshalb eher nicht zu laissez-faire-Elter, die ihren Kindern nichts an die Hand geben fürs Leben.
        Zweitens erfordern besondere Situationen einfach andere Lösungen. Wenn das Baden schwierig zu meistern ist für die Eltern, dann wird eben nicht gebadet. Generationen von Kindern sind ohne Badewanne aufgewachsen, daran wird also dieses Kind auch nicht zugrundegehen. Schließlich kann man ein Kind auch mit einem Waschlappen waschen. Und wenn es ein bißchen größer ist, kann man es mit diesen wunderbaren Badewannensitzgelegenheiten baden, ohne daß es umzufallen droht. Oder weiter mit dem Waschlappen waschen. Oder, sobald es frei sitzen kann, abduschen. Alles kein Thema, das die Welt aus den Angeln hebt.

        Jedenfalls bestehen gewisse Chancen, daß diese Eltern bessere Eltern werden, als du oder ich je gewesen sind.

      • Ute Says:

        @Wolfram: Das glaubst du doch wohl selber nicht. Zur Erinnerung: Das Kind ist bereits mehr als einmal nur deshalb nicht erstickt oder ertrunken, weil zum Glück gerade noch rechtzeitig ein Dritter eingegriffen hat.

        Wurzel- und bindungslos, ja nee, ist kar. Das Kind ist noch winzig. Auch zu einer Pflegefamilie kann es locker noch Bindungen aufbauen. Aber bevor man von Bindungen redet, sollte erstmal das nackte körperliche Überleben des Kindes sichergestellt sein. Dafür reicht Elternliebe alleine aber nicht aus.

        Bei Drogenabhängigen wird Ausfolgeverbot erteilt (siehe Stichwort in der Tag-Cloud rechts am Rand) und das Sorgerecht entzogen, aber bei geistig Behinderten ist alles OK – weil lt. Ideologie gefälligst alles OK zu sein _hat_. Aua.

        Nach der Schilderung von Neonatalie (und ich wette, das hier ist nur die Spitze des Eisberges) wäre das Kind in der Obhut meiner siebenjährigen Tochter sicherer aufgehoben als bei seinen Eltern.

      • Wolfram Says:

        Nun ja. Du gehörst ja – ich habe das in deinem Blog gelesen – auch zu denen, die nicht begreifen, wieso ein Funktionär der Stalinisten-Nachfolgepartei „die Linke“ vom Verfassungsschutz beobachtet werden könnte. Derselben Stalinisten, die reihenweise Kinder ihren Eltern entzogen haben, nur weil die nicht staatskonforme Ansichten hatten.
        Und deshalb ist es gut, daß du über dieses Kind nicht zu befinden hast.
        Übrigens steht im Text NICHT, daß das Kind beinah ertrunken wäre. Säuglinge ertrinken nämlich gar nicht so leicht – wie Leute wissen, die davon Ahnung haben. Da steht, daß die Mutter sehr unsicher ist. Wahrscheinlich, weil Leute wie du ihr nichts zutrauen.
        Tja, aber ich traue DIR nicht zu, über Menschen zu entscheiden. Aus deinem Blog geht nämlich auch hervor, daß du nicht nur hier reichlich arrogant und selbstherrlich urteilst.

        Ums mal ganz klar zu sagen: deine Kommentare hier lassen dich alles andere als sympathisch erscheinen. Nach Lektüre deines Blogs gehörst du für mich zu den Leuten, die ich nicht mal freiwillig beerdigen würde. Und da hab ich wahrlich eine große Toleranz.

      • Ute Says:

        Wolfram, wenn du wüßtest, wie peng mir das ist, was du von mir denkst. Offenbar kannst du ja nicht mal sinnerfassend lesen. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie etwas über die Linke oder den Verfassungsschutz geschrieben.

        Aber danke für die Blogwerbung. *g*

      • Ute Says:

        Muahaha, der gute Mann meint die Grafik aus dem Facebook-Meme! LOL!

        Einfach mal den ganzen Text auf dieser Grafik lesen. Und sich vielleicht mal mit der deutschen Verfassung vertraut machen. Es ist nämlich gelinde gesagt… unüblich, eine demokratisch gewählte Partei herauszupicken und bespitzeln zu lassen. Wenn schon, dann sollte der Staat den Mumm haben, sie zu verbieten. Wenn aber nicht, dann müßte man alle Parteien bespitzeln. Darum geht’s, und um sonst gar nichts. Sinnerfassendes Lesen – ich sag’s ja…

      • Marty Says:

        Vormundschaft existiert im deutschen Rechtssystem nicht mehr? Entschuldigung, aber bevor man so etwas behauptet, sollte man doch lieber mal recherchieren. In Jugendämtern gibt es Abteilungen, die sich Amtsvormundschaft nennen…

        § 1773 im BGB sagt, dass ein Kind unter anderem dann einen Vormund bekommt, wenn die Eltern keinen Teil der elterlichen Sorge ausüben (dürfen), also die Personensorge (ein Teil davon ist z.B. das Aufenthaltsbestimmungsrecht) und die Vermögenssorge.
        Ob Vormünder „Schreibtischtäter“ sind oder nicht, ist wohl leider personenabhängig. Sie sollten ihre Mündel eigentlich kennen und Kontakt zu ihnen und der Einrichtung, bzw. Pflegefamilie oder auch der Herkunftsfamilie halten.

        Ob in Elenas Fall eine Fremdunterbringung nötig ist, kann doch niemand anhand der Geschichte hier beurteilen. Das werden hoffentlich die Mitarbeiter des Jugendamts gewissenhaft abwägen und entscheiden.

      • Wolfram Says:

        Das werden sie hoffentlich getan haben, als Elena vor anderthalb Jahren geboren wurde – oder noch viel früher. Hast du gesehen, wie alt der Eintrag ist, auf den du kommentierst?

        Und ja, ich hab mich vertan. Vormundschaft für Volljährige gibts nicht mehr; da das öfter in meinem beruflichen Blickfeld liegt, hab ich was verwechselt. Aber habe ich behauptet, Rechtsberatung zu geben?

      • Marty Says:

        Ja, habe gesehen, dass der Beitrag schon älter ist. Da er aber immer noch gelesen wird, wie z.B. auch von mir, wollte ich die falsche Behauptung nicht unkommentiert stehen lassen.

    • sakasiru Says:

      Und warum sollte die Oma das nicht hinkriegen? Wäre nicht die erste Großmutter, die ihre Enkel aufzieht, weil die Eltern ausfallen, aus welchen Gründen auch immer.
      Außerdem denke ich, dass Elenas Eltern vieles sehr gut machen würden. Was ihnen fehlt, ist das Gespür in kritischen Situationen und eben manche motorische Fähigkeiten, weswegen Hilfe und eine gewisse Überwachung wohl notwendig sind. Aber die alltägliche Versorgung dürften sie schon hinkriegen, wenn man ihnen erklärt, was sie tun müssen. Gerade geistig Behinderte sind oft sehr gewissenhaft, befolgen sehr genau Anweisungen und sind Ratschlägen gegenüber offen, wenn sie sich dessen bewusst sind, dass sie diese Hilfestellung brauchen.

    • Cerise Says:

      Dir ist aber schon bewußt das Eltern, ob „normal“ oder nicht, an ihren Aufgaben wachsen?
      Und das Elenas Eltern ja durchaus noch in der Lage sind zu lernen, wenn auch langsam und nur mit viel Hilfe?
      Und das Kinder immer weniger Hilfe brauchen je älter sie werden?

      Den Satz das die Pflegeperson keine Chance hat das Kind optimal zu versorgen, wenn die Eltern das Sorgerecht haben finde ich persönlich furchtbar.
      Vermutlich weil ich „kognitiv beeinträchtigte“ Personen kenne und weiß zu was diese in der Lage sind wenn man ihnen Zeit und Hilfe gibt. Und weil ich zuviele „normale erwachsene“ Leute kenne denen jede Logik völlig fehlt und die so Sachen machen wie ihre Kinder nicht anzuschnallen (weder im Auto noch dem Fahrradsitz), am Bauchnabelrest ihres Babys rumzuschneiden oder ihre Kinder bei jedem Schnupfen mit Zuckerkügelchen vollstopfen.

      Ich wünsche Elena und besonders ihren Eltern viel Glück.
      Das sie genau soviel Hilfe bekommen wie gut für alle ist und das sie viel Freude an ihrem kleinen Mädchen haben.

      • Ute Says:

        „Dir ist aber schon bewußt das Eltern, ob „normal“ oder nicht, an ihren Aufgaben wachsen?“

        Ja. Mir ist aber auch bewußt, daß ein Säugling oder auch nur ein Kleinkind als Lehrobjekt gelinde gesagt nicht besonders fehlertolerant ist, wenn es um mangelnde Atemluft geht. ^^ (Baden, Trinken) Solange niemand dabei ist, haben die Eltern exakt _eine_ Chance, es alleine richtig hinzukriegen. Danach ist das Kind tot und es hat sich ausgelernt.

        ———-
        „Und warum sollte die Oma das nicht hinkriegen?“

        Ähm… Weil sie mit zwei geistig behinderten Kindern (Schwieger)kindern und ihrem eigenen Beruf schon genug an der Backe hat, und sich das wohl bis zu ihrem Tod nie ändern wird? Die Fähigkeit zur Kinderbetreuung wird sie sicher haben, aber sehen wir den Tatsachen ins Auge: Um die Sicherheit des Kindes zu gewährleisten, müßte diese Großmutter de facto Elternzeit nehmen und rund um die Uhr, _immer_ und immer sofort verfügbar sein. Elternzeit kriegt sie aber nicht – weil sie nur die Großmutter ist. Bliebe also nur, den Job hinzuschmeißen. Seinen Beruf aufzugeben kann sich aber heutzutage niemand mehr leisten, der im Alter nicht unter einer Brücke schlafen will. Erst recht nicht, wenn er noch die Verantwortung für zwei Behinderte trägt. Elenas Eltern werden ja nun vermutlich keine Großverdiener sein und das ausgleichen können, denke ich mal?

        Alternativ könnte man das Kind per sofort in eine Krippe geben und die Großmutter betreut es nach der Arbeitszeit und nachts. So oder so wird aber sie (oder wer auch immer) die Hauptansprechpartnerin des Kindes, der Erzieherinnen, Lehrer, Ärzte und Behörden sein, und niemals die leiblichen Eltern. Was denkt das Kind da wohl 10 Jahre später, wenn es seinen Eltern schon als Grundschulkind in _jeder_ Hinsicht meilenweit voraus ist? Da frage ich mich ernsthaft, ob das Kind nicht in einer intakten und kompetenten Pflegefamilie wesentlich besser aufgehoben und geborgen wäre. Ist zwar schade für die Eltern, aber sorry, deren Interessen sin in einem so eklatanten Fall hinter denen ihrer Tochter zweitrangig.

      • sakasiru Says:

        @Ute: Wo liest du denn bitte heraus dass die Oma schon das Paar betreuen muss? Ich hab das eher so verstanden, dass die durchaus allein klarkommen, nur eben mit dem Kind überfordert sind. Wenn die beiden auch rund um die Uhr Betreuung brauchten, dann wäre die ja schon da…
        Und Gespräche mit Lehrern und Ärzten machen auch nicht den größten Teil der Erziehung aus. Weil du die Befürchtung hast, dass die beiden in 10 Jahren Schwierigkeiten haben sich für eine Schulform zu entscheiden willst du ihnen heute ihr Kind wegnehmen?
        Es gibt Kinder, die lernen Laufen obwohl ihre Eltern im Rollstuhl sitzen. Es gibt Kinder, die lernen sprechen obwohl ihre Eltern taubstumm sind. Wenn du forderst, dass alle Lernanreize von den Eltern kommen müssen, dann müsstest du auch „normalen“ Eltern ihre hochbegabten Kinder wegnehmen. Denn die sind ihren Eltern auch irgendwann meilenweit über.

      • Ute Says:

        @Sakasiru: Im Gegensatz zu den von dir als Beispiel gebrachten körperbehinderten Eltern (meine eigenen sind bzw. waren übrigens blind) können Elenas Eltern aber offensichtlich nicht einmal abschätzen, _ob_ sie oder ihr Kind Hilfe benötigen. Geschweige denn, welche.

        Eine Mutter mit anderen Behinderungen könnte bei einigermaßen intakter Intelligenz ihre eigenen Fähigkeiten gut genug einschätzen, um sich Hilfe zu holen, bevor oder zumindest sobald was passiert. Das gilt auch für normal begabte Eltern hochbegabter Kinder, die irgendwann bemerken, daß ihre Kinder mehr Input brauchen. Diverse Foren zeugen auch im Internet davon, daß diese Eltern sich der Problematik zumindest bewußt sind und eigenständig nach Lösungen suchen.

        Diese Eltern hier schaffen doch aber nicht einmal das, nicht einmal bei den elementarsten Dingen! Das Kind erstickt fast am eigenen Erbrochenen und die Mutter kapiert es nicht mal! Das ist doch das eigentlich Schlimme!

    • svuechiatrie Says:

      @Ute… an deinen Einwänden mag vieles richtig sein und stimmen. Aber deine Ausdrucksweise und Wortwahl ist so überaus abwertend, dass mir spontan übel wird…

      • Ute Says:

        Nun, allzu weichgespülte Blümchensprache führt nach meiner Erfahrung oft genug zur Verschleierung und überzuckerung gravierender Probleme bzw. Fakten. Wie bei Arbeitszeugnissen. Wem ist damit gedient? Ich wüßte auch nicht, was da abwertend gewesen sein soll. Ich vertrete weiterhin die Auffassung, daß die Sicherheit des Kindes absoluten Vorrang vor den Interessen der Eltern haben muß. Diese mögen als Menschen ganz tolle Leute sein – aber als Eltern sind sie es spätestens dann nicht mehr, wenn ihr Kind direkt unter ihren sehenden Augen fast erstickt und sie nicht einmal bemerken, daß es in Gefahr ist. Bei dem Gedanken wird _mir_ spontan übel.

  4. Veronique Says:

    Och, du meine Güte. Ich finde es auch alles andere als in Ordnung, wenn solche Eltern, egal wie nett und lieb sie sind, die Kleine alleine bei sich zu Hause haben. Wenn nun mal etwas passiert, und bei Kindern passiert ständig was. Kinder kränkeln, Kinder stoßen sich, fallen hin, haben Fieber, usw. und man muss denen wirklich hinterherrennen, wenn sie anfangen zu laufen.
    Da finde ich es etwas riskant, wenn Eltern auf das Kind aufpassen, die zu langsam bzw. gar nicht verstehen, was da passiert und ich finde eigtl. dass das Jugendamt alleine kaum was machen kann. Da wird wohl kaum einer 24 Stunden am Tag bei denen dann hocken.
    Ja, ich finde auch, dass die Oma oder sonst wer wirklich 24 Stunden am Tag da sein sollte, alles andere ist in meinen Augen, soweit ich es aus deinem Text herauslesen kann, unzumutbar.

  5. Sophia Says:

    Liebe Neonatalie, bitte halte uns auf dem Laufenden, wie es mit Elena und ihren Eltern weitergeht. Ich hoffe, es findet sich eine für alle tragbare Lösung und die Kleine kann (mit entsprechender Förderung und gegebenenfalls externer Unterstützung) bei ihren Eltern bleiben!

  6. preemiemami Says:

    Ich bin Mama eines Extremfrühchens und ich hatte ganz, ganz viel Hilfe von der Familie, den Ärzten und einer Nachsorgeschwester. Und trotzdem weiss ich im nachhinein nicht wie ich das erste Jahr überhaupt geschafft habe. Es gibt immer „neue“ Situationen, die man vorher noch nie hatte und auf die man nicht vorbereitet sein kann. Wir hatte z.B. mal einen Verdacht auf einen Krampfanfall. Ich war total überfordert und wusste nicht was zu tun ist! Und das obwohl ich eine gute Schulbildung habe.
    Ich hoffe sehr, dass eine Lösung gefunden wird, die allen gerecht wird. Ich wünsche den Eltern ganz, ganz viel Kraft!

  7. Streunerin Says:

    Eine verdammt schwierige Sitartion, vor allem wenn in frage kommende Wohnheime überfüllt sind.
    Ich kenne es aber aus unserer gegend das solche Wohnheime gelegntlich auch 1-2 Notfallplätze haben.
    Die Idee mit der betreuung durch die Oma finde ich sehr gut von Arzt4.
    Ich denke man sollte auf jeden Fall mit der Oma darüber sprechen zusammen mit den Eltern und ihnen raten sich einen guten Familienanwalt schonmal präventiv zu holen.
    Prinzipiell sind die Jugendämter zwar da um zu helfen, es gibt aber immer scharze Schafe unter den Mitarbeitern die den schnellen und einfachen Weg bevorzugen. (Kind in Pflegestelle. fertig)

    Bitte halte uns auf dem laufenden wie es weitergeht.

  8. Pharmama Says:

    Ow, das ist schwierig. Das grösste Problem dürfte aber in der Anfangszeit bestehen – je älter das Kind wird, desto weniger Unterstützung brauchen die Eltern dann auch. Von daher – kann man es ihnen vielleicht so schmackhaft machen, dass sie Hilfe auch annehmen können? Ich hoffe für alle, es findet sich etwas.

  9. Hajo Says:

    @cara
    Familienwohnheime: schön wenn’s so etwas gibt, aber gibt’s das (fast) überall?
    .. nein, selbstverständlich nicht
    .. und was ist mit dem „Rest“?

    • cara Says:

      Klar gibt es Fälle, für die es keine gute Lösung gibt, sondern nur schlechte. Aber zunächst sollte man zunächst einmal „familienwohlorientiert“ an so etwas herangehen, finde ich, und das heißt auch: über alle Möglichkeiten, die es gibt, genau nachdenken, bevor man einen Kindesentzug durchsetzt.

      Und ich hoffe sehr, dass sich für Elena und ihre Eltern eine gute Lösung findet.

      Tenor der Doku damals war übrigens, dass es nach den ersten Jahren u.U. sogar schwieriger wird, weil dann die Kinder, sofern sie normal intelligent sind, die „Schwäche“ ihrer Eltern mitbekommen und beide Seiten erst recht Unterstützung brauchen.

  10. Vanillefee Says:

    Hm… hier auf dem Land gibt es Familienhelferinnen, die in solchen Fällen auch erstmal mit bei der Familie einziehen und sehr viel mit anleiten können. Aber so etwas kennt man in der Stadt nicht so richtig, oder?

    • neonatalie Says:

      familienhelferinnen gibt es bei uns schon. aber die ziehen nicht bei der familie ein, sie kommen nur tagsüber für ein paar stunden. und das reicht leider nicht.

  11. cara Says:

    Es gibt spezielle Familienwohnheime, wo Mütter/Eltern ein Zuhause finden, die das Leben mit Kind aus kognitiven oder psychischen Gründen nicht alleine schaffen. Es gab auch mal eine 37°-Doku zu solchen Fällen.

    Wäre das was? Da ist immer jemand in der Nähe, der anleitet, unterstützt, auch mal eingreift, und trotzdem sind die Familien, soweit möglich, für sich – und v.a. zusammen.

    Das Kind weggenommen zu bekommen, ist sicher furchtbar. Und zieht vielleicht ein weiteres Problem nach sich: Wenn man diesen Eltern das Kind wegnimmt, war sagt, dass sie nicht schnell wieder eines „machen“, als Ersatz? Es wäre nicht der erste solche Fall. Und es kann ja nicht die Lösung sein, dann einfach eins nach dem anderen wegzunehmen…

    • neonatalie Says:

      das familienwohnheim ist mir auch als erstes eingefallen, wäre ideal. leider gibt es davon extrem wenig. und die, die es gibt sind mehr als voll. es ist deshalb leider keine option.

      und wie gesagt, weggenommen wird das kind nicht. das will niemand.

    • Ute Says:

      „Wenn man diesen Eltern das Kind wegnimmt, war sagt, dass sie nicht schnell wieder eines „machen“, als Ersatz? “

      Das Risiko, daß sie noch mehr Kinder in die Welt setzen, besteht aber durchaus auch dann, wenn ihre erste Tochter bei ihnen bleibt. Vielleicht kommen sie gerade auf den Geschmack? Man kann die Eltern selbstverständlich weder zur Verhütung zwingen, noch ihnen den Geschl*chtsverkehr verbieten. Und dann wird’s für die Großmutter und alle anderen Beteiligten so richtig problematisch. Denn mehrere Kinder werden sicher nicht in der Familie verbleiben können. Aber die Geschwister dann _nachträglich_ auseinanderzureißen, wäre auch ein Unding.

      Aber nun ja, das ist Zukunftsmusik. Es würde mich aber nicht wundern, wenn Neonatalie hier irgendwann ein Posting über Elenas Geschwister verfaßt…

  12. Hajo Says:

    DIE Entscheidung möchte ich nicht treffen müssen. Ich meine, dass auch eine wie auch immer geartete Teilzeit-Unterstützung – zumindest in den ersten Jahren – nicht wirklich weiter hilft, denn die Kleine (um Dein Beispiel zu verwenden) spuckt nicht nur in der Zeit, in der sie „fremd-betreut“ wird.

  13. marzipankartoffel Says:

    @winnieswelt: In der Tat ist dies bei den allermeisten Jugendämtern der Fall. Dort sitzen Menschen, die helfen wollen (Ausnahmen gibt es aber überall, jeder von uns kennt wohl mindestens einen machtgeilen Lehrer, der nur deshalb diesen Beruf gewählt hat), dafür haben sie sogar studiert und nun eine unterbezahlte Stelle bei der Stadt angenommen .

    Und jetzt kommen wir auch zu dem Problem: Die Stellen sind nicht nur unterbezahlt, sondern auch unterbesetzt. Wenn Du als einziger für hunderte Fälle zuständig bist, wie sollst Du so helfen können, wie Du gerne möchtest? Geht nicht, denn dein Tag hat auch im Jugendamt nur 24 Stunden.

    Schiebe dafür bitte nicht den Angestellten/Beamten, dem Jugendamt oder der Stadt die Schuld in die Schuhe, suche sie in der Politik. Am besten dort, wo man schon seit Jahrzehnten dafür sorgt, dass ohne Rücksicht auf Verluste die Steuern gesenkt werden.

  14. Christian Says:

    Halt uns bitte auf dem Laufenden, ok.

    Hier fällt mir die Familiengesundheitspflege ein. Aber solche Strukturen sind ja erst noch in der Modelphase, weil ja in Deutschland niemand auf die Pflege hört und diese sich auch nicht organisiert.

  15. Solido Says:

    Oh bitte, bitte, nicht das Kind wegnehmen!
    Ich musste sofort an den Film „Ich bin Sam“ denken (jaja, ich weiß – Hollywood-Kitsch)…

    • neonatalie Says:

      das kind „wegnehmen“ steht derzeit nicht zur diskussion. das wäre wirklich der allerletzte ausweg, wenn die eltern sich weigern würden irgendeine art von hilfe anzunehmen. davon geh ich aber nicht aus.

  16. Arzt4Empfaenger Says:

    (Am besten wäre es natürlich, wenn die Oma gegen eine Pflegeentschädigung Ihre Berufstätigkeit zugunsten der Familienbetreuung – also dann auch mit zusammen wohnen – auf z.B. Teilzeit beschränken könnte. Wenn sie das denn will, das ist ja auch nicht jedermanns Traum, den Beruf zu verlassen…)

  17. Arzt4Empfaenger Says:

    Oh je, na ja, da muß Kindeswohl auf jeden Fall an erster Stelle stehen. Es wird ja bestimmt möglich sein, eine Unterstützung für die ersten Monate (oder je nach Bedarf mehr) zu bekommen, ohne das Kind gleich wegzunehmen. Das würde ich den Eltern jedenfalls wünschen. Meinst Du, daß Sie das kognitiv einsehen können und werden? Also daß sie eine Kontrolle brauchen. Wenn ja, dann ist das bestimmt ein lösbares Hindernis. Wenn nein… dann wie gesagt, geht das Kind in meinen Augen vor.

  18. winnieswelt Says:

    Sicherlich wird eine geeignete Lösung gefunden werden. Das Jugendamt ist ja eigentlich eine „NETTE“ Einrichtung und versucht tatsächlich dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten notwendig ist.

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