melanies erste lebenswochen

ich finde, ich habe schon viel zu lange nichts mehr über erfreuliche verläufe bei meinen kleinen patienten berichtet. deshalb möchte ich euch von der kleinen melanie erzählen. (vorsicht, lang!)

melanie wurde in der schwangerschaftswoche 28+3 wegen vorzeitigem blasensprung und steigenden infektwerten der mutter per kaiserschnitt geboren. sie war 1057g schwer und 38cm lang.

von anfang an ging es ihr gut. sie atmete selbstständig (mit etwas unterstützung vom infant flow) und brauchte nur wenig zusätzlichen sauerstoff. ihr kreislauf war, bis auf die üblichen gelegentlichen abfälle, stabil. deshalb wurde sie am 4. lebenstag zu uns transferiert.

melanies 1. lebenswoche:

wie bereits erwähnt braucht melanie beim atmen etwas unterstützung vom infant flow (IF). dabei hat sie einen sauerstoffbedarf von etwa 30-35%. pausen toleriert sie noch nicht. wenn man ihr den IF abnimmt, reagiert sie gleich mit sättigungsabfällen und deutlich erschwerter atmung. mehrmals täglich hat melanie atemaussetzer (apnoen), bei denen sie zum weiteratmen angeregt werden muss. deshalb bekommt sie nun coffein-kurzinfusionen. wegen leicht positiver infektwerte bekommt sie außerdem antibiotika.

mit der ernährung wurde gleich am ersten tag begonnen, sie bekam alle 3 stunden 0,5ml muttermilch oder frühchen-ersatznahrung. mittlerweile konnte sie auf 8x4ml (also alle 3 stunden 4ml) gesteigert werden. den rest der flüssigkeit, elektrolyte und kalorien, die sie braucht, bekommt melanie über ihren zentralen venenzugang als infusion. trinkbereitschaft zeigt melanie noch keine. sie saugt noch nicht am milchstäbchen oder am schnuller.

melanie hat eine gelbsucht entwickelt und liegt deshalb insgesamt 2 tage unter der phototherapie. außerdem hat sie in der ersten woche etwas an gewicht verloren und auf 957g abgenommen. das liegt aber im normbereich und ist deshalb auch nicht weiter tragisch. generell geht es der kleinen maus gut. sie verschläft den ganzen tag, ist nur bei der pflege kurz wach.

melanies eltern sind mit der situation noch etwas überfordert. sie haben noch leichte brührungsängste, gehen aber sehr liebevoll mit ihrer tochter um. die mutter känguruht jeden tag für eine stunde. der vater ist dazu noch nicht bereit, er hält und streichelt melanie lieber im inkubator.

2. lebenswoche:

die respiratorische situation ist unverändert. melanie braucht noch immer etwa 30% sauerstoff am IF. pausen sind weiterhin nicht möglich. auch apnoen hat sie weiterhin, aber nicht mehr so viele. außerdem sind sie leichter zu stimulieren.

melanies blutdruck ist auffällig. die differenz (bzw amplitude) zwischen systole und diastole ist hoch. das deutet auf einen PDA hin. ein herzultraschall bestätigt diese diagnose. es wird mit dem ersten ibuprofen-zyklus begonnen. dieses medikament soll den PDA schließen. leider schlägt es nicht so wirklich an. der PDA ist zwar etwas kleiner, aber nicht verschlossen. deshalb wird mit dem 2. zyklus begonnen.

die ernährung wird weiter jeden tag um einen milliliter gesteigert. bis melanie beginnt sich zu erbrechen und plötzlich immer wieder einige milliliter magenreste hat. die ernährung wird wieder zurückgenommen, die infusion dafür erhöht. infektwerte sind aber negativ. auch beim stuhlausscheiden braucht die kleine maus unterstützung. sie scheidet nur auf bauchmassage stuhl aus. wegen des IF ist melanies bauch ziemlich aufgebläht, aber die bauchmassagen helfen ihr auch die luft loszuwerden.

melanie hat begonnen zuzunehmen und wiegt nun ca. 1100g. die eltern gewinnen zunehmend sicherheit in der pflege ihrer maus. sie können ihre tochter mit etwas hilfe wickeln und massieren ihre gerne die füßchen und den bauch.

3. lebenswoche:

nach dem 2. ibuprofen-zyklus hat sich der PDA leider auch nicht geschlossen. der blutdruck ist weiterhin auffällig. deshalb wird der PDA bei einer kleinen herz-op nun chirurgisch verschlossen. die op verläuft problemlos. für den eingriff wurde melanie intubiert. am nächsten tag kann sie schon wieder extubiert werden.

sie ist weiterhin am IF. mittlerweile toleriert melanie kurze pausen, für etwa 15-20 minuten. danach ist sie aber sehr erschöpft. die ernährung lässt sich wieder gut steigern, die zufuhr über die infusion wird reduziert. melanie beginnt nun auch langsam zu trinken. 3-5ml schafft sie schon selbst.

melanie lagert etwas wasser ein, bekommt 2 oder 3 mal einzeldosen eines harntreibenden medikaments. damit stabilisiert sich ihre bilanz wieder. auch die stuhlausscheidung kommt nun besser in gang. melanie hat in dieser woche auf ca. 1300g zugenommen und ist einen zentimeter gewachsen.

für die eltern war diese woche nicht leicht. eine op am herzen des eigenen kleinen töchterchens muss erstmal verkraftet werden.

4. lebenswoche:

melanie geht es bestens. apnoen hat sie keine mehr. sie ist bis auf gelegentliche bradykardien und sättigungsabfälle, von denen sie sich meist selbst erholt, stabil. sie wird nun langsam vom IF entwöhnt. in den IF-pausen ist sie an der sauerstoffbrille bei etwa 25% O2. am IF braucht sie 21-23%. zu beginn der woche schafft sie 2-3 stunden an der brille. am ende der woche ist die entwöhnung geglückt und melanie braucht den IF gar nicht mehr.

da die kleine maus ihre temperatur nun schon viel besser halten kann, übersiedelt sie mit ihren 1500g vom inkubator ins wärmebett. auch das essen wird weiter gesteigert. melanie ist am ende der woche mit 8x28ml voll enteral aufgebaut. das heißt, sie braucht nun keine infusion mehr. der zugang wird entfernt. melanie trinkt schon bis zu 12ml selbst.

die eltern sind überglücklich. melanie hat diese woche viele fortschritte gemacht. seit der IF und der zugang weg sind, sind die eltern deutlich sicherer mit ihr geworden.

5. lebenswoche:

melanie ist weiterhin an der sauerstoffbrille. meistens braucht die 23% sauerstoff. nach dem essen eher 25%. beim kuscheln mit den eltern ist die stabil bei luft (also 21%). 3-4 mal am tag hat sie recht tiefe bradykardien, bei denen die manchmal auch stimuliert werden muss. von den sättigungsabfällen erholt sie sich nun in der regel selbst.

auch die ernährung verträgt sie ganz gut. ab und zu hat sie mal den ein oder anderen milliliter magenrest. aber diese sind immer schön angedaut, also kein grund zur sorge. melanie trinkt pro mahlzeit zwischen 10 und 20ml selbst. beim trinken hat sie oft tiefe sättigungsabfälle.

die ausscheidung funktioniert gut. allerdings presst melanie viel und hat viele blähungen, weshalb sie manchmal etwas unruhig ist. melanie hat auch einen kleinen nabelbruch. ist aber auch nix tragisches. melanie nimmt weiterhin brav zu, wir sind nun etwa bei 1700g angekommen.

ihre eltern sind sehr stolz auf ihre kleine maus. sie durften melanie endlich zum ersten mal in der großen badewanne baden. das hat allen 3n sehr gefallen. die restliche pflege übernehmen sie nun schon komplett selbstständig. ein weiteres highlight der woche: das erste mal stillen. melanie hat zwar nur einige wenige male an der brust gesaugt und auch nichts erwischt, aber das war der stolzen mama egal.

6. lebenswoche:

melanie wirkt anfang der woche sehr schlapp und müde. außerdem ist sie sehr blass und braucht nun auch wieder 25-30% sauerstoff über die brille. sie atmet auch schneller als normal und hat mehr abfälle. für uns ist klar: melanie ist krank. die infektwerte sind allerdings (noch) negativ. deshalb wird noch zugewartet.

am nächsten tag hat melanie eine tiefe apnoe und muss bebeutelt werden. ihr atemmuster hat sich deutlich verschlechtert und nun sind auch die infektwerte positv. melanie dürfte einen harnwegsinfekt haben. deshalb wird eine antibiotika-therapie begonnen. dafür bekommt sie einen venenzugang. außerdem muss melanie wegen des schlechten atemmusters wieder an den infant flow. sie braucht aber keinen zusätzlichen sauerstoff. da melanie so blass ist bekommt sie auch eine bluttransfusion.

nach 2 tagen geht es ihr wieder deutlich besser. die atmung hat sich stabilisert, den IF braucht sie nicht mehr, sie ist wieder an der brille. insgesamt wirkt melanie wieder fitter. für die eltern war diese woche wieder ein kleiner rückschlag. da sich melanie aber von ihrer infektion rasch erholt, erholen sich auch die eltern von diesem schreck recht bald.

7. lebenswoche:

anfang der woche werden die antibiotika abgesetzt und der zugang entfernt. auch die sauerstoffbrille braucht melanie nun nichtmehr. sie ist jetzt durchgehend spontanatmend und damit soweit auch stabil. nur beim trinken hat sie weiterhin sättigungsabfälle und schwankungen.

da melanie kaum fortschritte beim trinken macht, wird die logopädie eingeschaltet. einmal täglich (wenn es sich ausgeht sogar zweimal) kommt nun eine logopädin zu melanie, um sie beim trinkenlernen zu unterstützen.

bis auf die trinkschwierigkeiten entwickelt sich melanie gut. sie nimmt brav an gewicht zu und hat (sehr zur freude der eltern) endlich die 2000g geschafft. auch das wärmebett braucht sie nun nicht mehr, sie schläft nun in einem normalen bett.

die eltern sind sehr zufrieden mit ihrer kämpferin. langsam beginnen sie sich gedanken darüber zu machen, wie es mit melanie zu hause sein wird. auch stillen wird nun wieder mehr zum thema. wir vereinbaren für nächste woche einen termin mit unserer stillberaterin.

8. lebenswoche:

von einem tag auf den anderen stellt melanie plötzlich ihre abfälle beim trinken ein. einfach so. die eltern können es kaum glauben. wir schmunzeln, denn das ist oft so. die koordination beim trinken funktioniert nun sehr gut, nur kraft hat melanie noch wenig. die logopädin ist aber sehr zufrieden mit melanies fortschritten. und wir auch.

melanie wird nun von 3stündlich auf 4stündlich umgestellt, um sie endlich von der magensonde zu entwöhnen. also, statt bisher 8x40ml bekommt melanie nun 6x55ml zu essen. dafür wird melanie aber eben auch jedes mal die flasche angeboten und nicht, wie bisher, jedes 2. mal. das tut ihr offensichtlich sehr gut, denn von nun an trinkt melanie besser. gegen ende der woche schafft sie von ihren 6 mahlzeiten schon 4-5 ganz alleine. von der brust schafft sie meist 5-10ml. danach ist sie aber ganz schön erledigt und muss nachsondiert werden.

die eltern besuchen diese woche unseren säuglings-reanimationskurs. ihnen wird eine entlassung bis ende nächster woche in aussicht gestellt, wenn melanie es bis dahin schafft, alle ihre mahlzeiten selbst zu trinken (wovon wir ausgehen).

9. lebenswoche:

die logopädin überlegt, ob es für melanie sinnvoller wäre, wenn sie ad libitum trinken dürfte. leider meldet sich melanie überhaupt nicht zu den mahlzeiten und muss jedes mal geweckt werden. deshalb würde das keinen sinn machen. aber melanie macht auch so weiter fortschritte.

nachdem sie am montag erstmals alle ihre 6 mahlzeiten selbst ausgetrunken hat, entfernt melanie sich am dienstag die magensonde selbst. ab diesem zeitpunkt ist das trinken aus der flasche für die kleine laus kein problem mehr. nur nach dem stillen, bei dem sie noch immer nicht mehr als 20ml schafft, ist melanie so erledigt, dass sie maximal 20ml von der flasche „nachtrinkt“.

gemeinsam mit der stillberaterin und unseren ärzten hat die mutter dann beschlossen, melanie zu hause nur 2mal täglich anzulegen, bis sie mehr kraft hat. so steht einer entlassung nichts im wege. die eltern werden auf die zwei medikamente, die melanie bekommt, eingeschult und besorgen diese in der apotheke.

einen tag vor der entlassung lässt sich melanies mutter mitaufnehmen und zieht mit ihrer kleinen ins mutter-kind-zimmer. dort versorgt sie melanie komplett selbstständig. sie fühlt sich dabei sehr wohl und alles klappt bestens.

melanie wird nach gut 9 wochen krankenhausaufenthalt, etwa 3 wochen vor dem errechneten geburtstermin mit knapp  2500g gesund nach hause entlassen. 😀

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15 Antworten to “melanies erste lebenswochen”

  1. Franzi Says:

    Ach Mensch, es ist toll zu lesen, dass es der kleinen Maus besser geht.
    Mit knapp 2500g nach Hause? Für mich unvorstellbar. Mein Sohn wog bei der Geburt 4230g.

  2. mona Says:

    Mein Kommentar hat nicht direkt mit diesem Eintrag zu tun – ich habe gestern im Archiv des WDR die beiden Teile des Films „Zwillinge in Not – Laseroperation im Mutterleib“ aus der Reihe „Menschen hautnah“ gesehen. Vielleicht interessiert es ja manche Leser. Teile davon spielen auch auf der Neonatologie.
    Es geht um das Zwillingstransfusionssyndrom – und darum, wie die werdenden Eltern damit umgehen.

    Im Archiv den Monat Oktober 2010 (für den ersten Teil) und November 2010 (für den zweiten Teil) auswählen.
    http://www.wdr.de/tv/menschenhautnah/videos/uebersicht.jsp?m=m10-2010&archiv_save=ausw%E4hlen&t=datum
    Man kann den Film direkt auf der Seite sehen, wenn man jeweils auf Vorschau klickt.

    Mich hat der Film sehr bewegt.
    Gruß
    Mona

  3. wagnerwahn Says:

    Hach! Wirklich schön!

  4. schäfchen Says:

    Ich bin durch Zufall hier reingestolpert.. Aus eigener Erfahrung kannte ich bisher nur die Sichtweise der Eltern. Es ist schön zu wissen, dass du deinen Job nicht einfach nur machst, sondern gern machst. Dass du genauso mithoffst und die Fortschritte beobachtest, wie die Menschen, die so ein kleines Würmeli zur Welt gebracht haben..
    LG Schäfchen

  5. Maja Says:

    Wie schön .. ich war beim lesen den Tränen nahe und wünsche den beiden alles alles gutze auf dem weiteren Lebensweg *schnief*

  6. Antlia Says:

    Liebe Neonatalie,

    vielen Dank für diesen Beitrag, ich habe Deinen Blog vor vielleicht drei Wochen entdeckt, da wir selbst gerade eine kleine Tochter, die wg. HELPP in der 28. SSW mit 800g geholt werden musste, in der Intensivfrühgeborenenstation haben. Ihr geht es ganz ähnlich wie Melanie, keine Komplikationen bis auf den PDA und einer kleinen Augeninfektion – hoffentlich kommt nichts mehr dazu! Auch sie hat von Anfang an selbstständig geatmet und wurde nach Eurem Nahrung-Schema aufgebaut, sie bekommt grad 7x35ml (sie ist 5,5 Wochen alt), allerdings fast nur sondiert, an Flasche oder Brust schafft sie 2-3ml.
    Bei Dir zu lesen, dass es der Melanie so schnell so gut ging, lässt mich hoffen, dass wir unsere kleine auch früher nach Hause bekommen, wobei unsere langsamer zunimmt. Aber es ist ein Ausblick!!

    Danke auch für Deinen tollen Blog, ich habe in kürzester Zeit alle Beiträge gelesen, es war wirklich sehr interessant und hilfreich für mich!! Auch als Denkanstoß über das Verhalten von Eltern… 😉
    Mach weiter so, ich brenne schon auf jeden neuen Eintrag, den Du noch verfassen wirst.

    • neonatalie Says:

      liebe antlia,
      danke für dein lob. es freut mich wirklich, dass es eurer kleinen so gut geht. vielleicht hab ihr sie ja inzwischen sogar schon zu hause. 🙂

      alles gute weiterhin!

      • Antlia Says:

        Liebe neonatalie,

        es hat bis zum 25.7. gedauert, 11,5 Wochen Klinik, aber nun sind wir schon einige Zeit zu Hause und ihr geht es bestens. Wir sind glücklich, dass sie sich so gut macht.
        Danke nochmal für Deine „Unterstützung“ durch den Blog. Es werden noch viele Eltern hier Beruhigung finden. Weiter so!

        Liebe Grüße
        Antlia,
        weiterhin fleißig mitlesend! 🙂

      • neonatalie Says:

        oh, schön zu hören, dass sich eure maus so gut macht. 🙂 alles liebe dir und deiner familie

  7. Mr. Gaunt Says:

    Immer wieder schön zu lesen und lehrreich dazu. Interessant, dass Logopäden schon bei Frühgeborenen das Schlucken mit begleiten, wenn es Probleme gibt.
    Wenn man die Mililiter-Angaben liest, dann kommt man nur ins staunen. Da wird anfangs tatsächlich im 0,5ml-Bereich bei der Muttermilch gearbeitet. Wahnsinn.

  8. Blogolade Says:

    Eine wirklich schöne Geschichte 🙂

  9. Blonder Engel Says:

    Schöne Geschichte!
    ich bin bloß gerade etwas entsetzt, wie schnell eine OP am Herzen durchgeführt wird. Habe ich bei uns noch nie erlebt. Aber wir behandeln auch nicht mehr mit Ibuprofen, sondern mit Indocid. Und das auch 3-4 Gaben, wenn nötig.

  10. Die Räubertochter Says:

    Huhu,

    dass ist wirklich toll zu lesen und ich freue mich auch für die Eltern, dass sie so eine tolle kleine Kämpferin als Tochter haben.

    Wünsche den Eltern auch alles alles gute.

  11. Hajo Says:

    .. so richtig was für’s Herz 😀
    danke für die Mühe – ich mein‘ nicht nur die „normale“ Arbeit sondern für den sehr ausführlichen Einblick und die Perspektive: dass es nämlich auch schöne Seiten gibt.
    von mir auch alles Gute für die Drei!

  12. zuckerzicke Says:

    Ach das ist schön zu lesen. Die Maus ist eben eine kleine Kämpferin:) Wünsche der kleinen und den Eltern alles gute für die Zukunft.

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