suchbegriffe 8

wie lange magensonde bei frühchen – so lange sie es brauchen

wieviel mal sollte man die babys in der woche baden – so lange kinder nicht krabbeln oder sich sonst wie schmutzig machen reicht 2x pro woche

künstliches koma weil er nicht selbständig atmen kann und bekommt krämpfe – hm, oje

nottaufe bei frühchen bedeutet – ein kind zu taufen, bevor es stirbt. damit es auf einem friedhof beerdigt werden kann (viele friedhöfe/pfarrer lehnen eine beerdigung von nicht getauften kindern ab)

was sind typische geräusche von früchen – hihi, witzige frage, machen frühchen denn spezielle geräusche? ich glaube nicht

warum kommt jugendamt zu frühchenstation – weil es gerufen wird

warum soll ich mein frühchen taufen lassen – vermutlich weil es ihm sehr schlecht geht

sonnenuntergangsphänomen bei nervosität – echt? gibts das?

atmung nach extubation – ist eindeutig von vorteil, ja

antibiotikum statt in die vene ins gewebe gegangen – das kommt vor

fetisch-im kinderwagen liegen – was es alles gibt…

mein kind ist in der 28 ssw geboren,konnte im krankenhaus hören aber jetzt reagiert es kaum auf geräusche – hörtest wiederholen und ggf. weitere untersuchungen machen lassen

frühchen gestorben krankenschwester gepisst – gepisst??

keine magensonde infusion für trinken – hallo infektionsrisiko!

wie liegen zwillinge in der 31. ssw –  unterschiedlich

sieht man einem frühchen sauerstoffmangel an – ja, es ist dann blau

wechsel magensonde frühgeborene – bei uns alle 2 wochen, aber meistens erledigen das die kids schon früher 😉

6 monate nach frühgeburt noch traurig – oje 😦  sprich mit einem psychologen drüber

frühchen wie lange o2 brille – so lange wie nötig

namen oder geschehnisse sind rein zufällig – jawohl!

baby apnoe monitor nicht gehoert – ernsthaft? beim heimmonitor?? na du hast einen tiefen schlaf, die alarme sind doch eh sehr laut…?

reanimation bei der schwangeren – damit hab ich gsd keinerlei erfahrungen

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11 Antworten to “suchbegriffe 8”

  1. Kia Says:

    Also, das ein Pfarrer das vielleicht ablehnt ok. Aber ein Friedhof? Darf der das überhaupt?
    Was machen dann alle Erwachsenen die nicht getauft sind oder aus der Kirche ausgetreten sind?

    • jene Says:

      Darüber habe ich mich gerade (ohne konkreten Anlaß, einfach nur so) mit einem Bekannten (Pastor) unterhalten.
      Streng genommen sind kirchliche Friedhöfe Privatgrundstücke, eben der jeweiligen Kirchengemeinde. Wer nicht Kirchenmitglied ist, muß nicht dort „aufgenommen“, also bestattet werden, und Mitglied wird man durch die Taufe. Es gibt aber neben den kirchlichen auch städtische u.ä. Friedhöfe, dort kann jeder hin. Wer einen anderen oder keinen Glauben hat, möchte ja vllt. auch gar nicht auf einen christlichen Friedhof, oder? Und im Falle von Kindern wird das bestimmt in den wenigsten Fällen so eng gesehen, besonders wenn die Familie sonst zur Gemeinde gehört dürfte sich die Frage eher nicht stellen. Auch ein Erwachsener, der nicht in der Kirche war, kann kirchlich beerdigt werden, wenn z.B. die Ehefrau, die Gemeindemitglied ist, darum bittet.

      • Kia Says:

        Danke, für die Antwort. In einer Stadt ist es ja leichter (mehr Friedhöfe), aber gerade am Land stelle ich es mir eben teils schwierig vor. Und was halt dazukommt ist das die meisten doch gerne zusammen wo liegen wollen, und Familien da ja teils auch lange Traditionen haben. Heute ist es hingegen ja nicht mehr ungewöhnlich nicht mehr der Kirche anzugehören und ich frage mich dann ob ein Pastor dann öfter mal so „stur“ ist und es verweigert, auch wenn alle anderen da liegen.

    • Nina Says:

      Was hat das denn mit Sturheit zu tun? Ich finde es absolut richtig, dass es in Deutschland jedem frei steht, Mitglied der Kirche zu sein oder eben auch nicht. Aber dass gerade die, die nicht bereit sind, Kirchensteuer zu zahlen, es für völlig selbstverständlich halten, zu gewissen Anlässen aber „die Infrastruktur“ nutzen zu können, finde ich schon ziemlich heftig.

      Wenn es mir wichtig ist, als Tote bei meinen toten Angehörigen zu liegen (warum auch immer einem das wichtig ist, wenn man nicht glaubt), dann muss ich eben zu Lebzeiten den Mitgliedsbeitrag entrichten. Bei anderen „Vereinen“ wie zB einem Tennisclub würde niemand auf die Idee kommen, dass er die Tennisplätze kostenlos weiternutzen kann, obwohl er die Mitgliedschaft gekündigt hat, weil er sich das Geld lieber spart.

      • Kia Says:

        Sicher das stimmt so gesehen schon. Aber es heißt ja nicht, dass ich nicht bereit wäre, etwas mehr zu zahlen, damit ich dann da begraben werden könnte. Wenn ich z.B. am Land lebe und da sterbe und es gibt nur einen kath. Friedhof muss ich vielleicht zehn Orte weiter begraben werden, weil ich da nicht liegen darf obwohl ich viell. mein Leben lang da gewohnt habe?
        Wie gesagt: Wenn es einem wichtig wäre, könnte man ja bereit sein, danach mehr zu zahlen und sich so das Recht zu erkaufen.
        Wenn man nicht gläubig ist und die Kirche nicht unterstüztenswert findet, passt es einem vielleicht zuvor, nicht da zu liegen?

        Und nö, damit meine ich nicht mich. Würde mich weder als tief gläubig noch als tief ungläubig bezeichnen. An den kath. Gott glaube ich halt eher weniger, da mir die Kirche da ein falsches Bild malt, was mit Nächstenliebe meist wenig am Hut hat. Und das stimmt für mich nicht.

      • Kia Says:

        ich meinte: passt es einem zuvor vielleicht nicht, der Kirche Geld zu geben um sie zu unterstüzen. Was fürs Grab ja wieder was anderes ist.

  2. Mamarazzi Says:

    Frühchen knötern. Das ist ein typisches Geräusch, das ich leider nicht beschreiben kann.

    • Blogolade Says:

      Dieses Geräusch machen aber nicht nur Frühchen, oder? So würde ich auch das Geräusch nennen, was ich bei den meisten Babys phasenweise beobachten konnte. Meine Hebamme meinte beobachtet zu haben, dass sie das immer dann machen, wenn sie wachsen und zumindest was meinen Sohn betrifft, stimmte das total. Er knöterte, machte leichte „Drück“-Geräusche und einige Tage später brauchte er 1-2 Kleidergrößen größer.

      • Sue May Says:

        Doch das stimmt schon. Frühchen „knattern, drucksen, ächtsen“ extrem. Hört sich an wie räuspern oder so. Vielleicht machen das auch Termingeborene ab und an aber wer täglich mit beidem zu tun hat merkt den riesen unterschied…

  3. cara Says:

    Dass Pfarrer / Friedhöfe eine Beerdigung eines ungetauften Säuglings ablehnen, ist Gott sei Dank sehr selten geworden – zumindest gilt das für mein liberal-katholisches Umfeld; mir ist kein gegenteiliger Fall bekannt. Hier in der Nähe gab es kürzlich einen Fall, da hat ein erst seit Kurzem in Deutschland wirkender Priester die Beerdigung eines tot geborenen Kindes (8. Monat) abgelehnt. Es gab ziemlich viel Wirbel, und nachher stellte sich heraus, dass er das einfach aus seinem Herkunftsland nicht kannte, dass Kinder beerdigt werden, auch wenn sie außerhalb des Mutterleibs nie gelebt haben. Das Kind (oder strenggenommen der Fötus) wurde dann doch noch kirchlich beigesetzt.

    Ich denke, in vielen Fällen wollen eher die Eltern die Taufe, weil sie sich gerade für ihr schwer krankes oder sterbendes Kind diesen Segen wünschen. Mir zumindest ginge es so (hoffentlich muss ich`s nie erleben).

    Aber vielleicht ist das ja bei euch anders?

  4. Cerise Says:

    Was die Leute alles suchen… *staunt* Und bei einigen Fragen frage ich mich wieso diese Menschen nicht den Arzt fragen.

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