lilly

weil bei den letzten suchbegriffen das thema verzicht aufs elternrecht bei frühgeborenen aufgekommen ist, will ich euch heute mal von einer ganz süßen maus erzählen. nämlich von der kleinen lilly.

lilly wurde in der 26. schwangerschaftswoche nach einem vorzeitigen blasensprung geboren. es war eine anonyme geburt. die mutter hatte sich bereits vor der geburt für eine freigabe zur adoption entschieden. das ist alles was wir über die mutter wissen. warum, wieso, weshalb adoption? keine ahnung. gemunkelt wurde natürlich viel. von minderjährig bis prostituierte war alles dabei. auch, dass der blasensprung mit der „stricknadel-methode“ forciert wurde. letzlich weiß man aber nichts wirklich.

na jedenfalls, nach lillys geburt wurde umgehend mit der suche nach adoptiveltern begonnen. die such gestaltete sich nicht einfach, sodass man auch zeitgleich nach langzeitpflegeeltern suchte, falls (vorerst) keine adoptiveltern zu finden waren.

lilly war von anfang an recht stabil. sie kam nach 8 tagen intensiv zu uns, musste nicht beatmet werden (außer für eine kleine augen-op), brauchte aber 5 wochen lang unterstützung beim atmen mittels infantflow. danach war sie noch 3 wochen an der sauerstoffbrille. das mit dem trinken ging auch halbwegs gut. sie war also eine ganz fitte maus.

wie kam lilly zu ihrem namen? durch uns. ihre mutter hatte ihr keinen vornamen gegeben (ich weiß nicht mal, ob sie dazu das recht gehabt hätte?), und adoptiveltern gab es ja noch nicht. auf der intensiv hatten sie sie immer nur mit kosenamen angesprochen. nach wenigen tagen bei uns etablierte sich der name lilly. wir wissen nicht mehr, wer damit angefangen hat.

das jugendamt rief immer wieder an, um sich nach lillys zustand zu erkundigen. so wussten sie auch bald, dass wir ihr einen namen gegeben hatten. irgendwann sagte die dame am telefon dann: „achja, übrigens haben wir elisabeth jetzt als offiziellen vornamen eingetragen, weil sie sie doch immer lilly nennen.“ tja, damit wars dann auch schon offiziell.

4 wochen nach lillys geburt teile uns das jugendamt mit, dass sie pflegeeltern eltern gefunden hatten, die lilly nehmen würden. mit der ersten kontaktaufnahme wollten sie aber noch warten, falls sie doch noch adoptiveltern finden.

und tatsächlich. wir hätten es ja nicht mehr geglaubt. aber als lilly 7 wochen alt war kam der anruf. es gibt potentielle adoptiveltern. gleich für den nächsten tag, 13 uhr wurde das erste treffen vereinbart.

als ich morgens in den dienst kam und hörte, dass adoptiveltern gefunden waren und dass sie heute kommen sollten, war klar: natalie betreut heute die kleinen lilly! hihi. meine kolleginnen kennen mich und wissen, dass ich auf elternarbeit stehe. 😀

da ja heute ein besonderer tag  war, habe ich lilly in der früh besonders schick gemacht, magensonde und sauerstoffbrille mit schönen, herzförmigen pflastern neu fixiert und ihr was hübsches angezogen. damit sich die neuen eltern auch sofort in sie verlieben. wobei das eigentlich nicht nötig gewesen wäre, denn lilly war wirklich ein ausgesprochen hübsches kind.

dann war es soweit. eine sozialarbeiterin vom jugendamt kam auf die station. der oberarzt, unsere psychologin und ich begrüßten sie. dann wurde kurz das vorgehen besprochen. also zuerst das kind ansehen gehn, dann rüber in den besprechungsraum, alles besprechen, dann nochmal zum kind, bei der pflege zusehen (anleiten durfte ich die eltern noch nicht, versicherungstechnische gründe, blablabla). danach würden sich eltern und sozialarbeiterin wieder verabschieden.

endlich die eltern reingeholt. sie waren total aufgeregt. wir haben sie begrüßt und sie gleich zu lilly geführt. sie lag friedlich schlafend in ihrem wärmebett und sah zuckersüß aus. die beiden waren sofort hin und weg. der neuen mama kamen die tränen. sofort begann sie lilly am kopf zu streicheln und mit ihr zu sprechen. auch der papa war gerührt, „guck mal schatz, die kleinen hände, oooooch ist die klein! sieh mal da, sie hat geblinzelt!“. die entscheidung, dass sie die kleine nehmen würden, war im ersten moment schon gefallen.

ich glaub, das war eine der schönsten momente, die ich in meinem beruf je erlebt hab. ganz ehrlich. den monitor, die sauerstoffbrille, die magensonde, das wärmebett, die alarme rundherum, alles haben die beiden ausgeblendet. sie hatten nur augen für lilly. ihre lilly.*schluchz* könnte schon wieder flennen wenn ich dran denk…

nach der ersten begrüßung sind wir dann ins besprechungszimmer. dort wurden erstmal taschentücher verteilt und tränen getrocknet. danach gabs vom oberarzt medizinische infos zu geburt, verlauf und momentanen status. die eltern hatten sich auch ein paar fragen aufgeschrieben, die genau beantwortet wurden. die wichtigste frage war die letzte: „dürfen wir heute schon fotos von lilly machen?“   😀

danach sind wir wieder zu lilly, ich habe sie gewickelt und gefüttert und dabei schon das wichtigste erklärt. aber wirklich zugehört haben mir die eltern glaub ich nicht. sie waren immer noch auf wolke 7, haben fotos gemacht und jede kleinigkeit an ihr bewundert. nicht mal gelegentliche monitoralarme beim trinken haben sie gestört.

der krönende abschluss war das erste familienfoto mit mama, papa und lilly in mamas armen. ♥

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24 Antworten to “lilly”

  1. claudi Says:

    du hast so einen schönen schreibstil.

    natürlich musste ich weinen bei diesem bericht….

  2. Didi Says:

    Oh, ich fand diesen kleinen Bericht so sehr anrührend, weißt Du ( und ihr ), ich war auch mal so ein kleines, ungewolltes Bündel, auch viel zu früh, und dann 4 Monate im Krankenhaus, leider kamen da noch keine neuen Eltern ins Spiel, weil man nach meiner Mutter erst mal 2 Jahre lang suchte, sie sollte ja unbedingt ihre Meinung sagen können.
    Die hatte sich leider abgesetzt…..
    Heute bin ich groß, selber Mama, habe meine leibliche Mutter schon getroffen, und bin für mich sehr froh, das Adoption möglich ist.
    Und auch, das es, damals wie heute, im Krankenhaus und später im Heim, Menschen gibt, die für solche kleinen Würmchen da sind :-), wenn die eigene Mama keine Wärme geben kann oder will.
    Das kann man in Worten nicht ausdrücken und mit nichts aufwiegen, das ist einfach nur schön.
    Würde die Schwester, die mich damals so gerne gehabt hat ( da gab nämlich so eine Liebe ), ich würde mich ( bitte nicht falsch verstehen, es ist aber so ) mehr freuen, sie einmal herzen zu dürfen, als meine Mutter getroffen zu haben.

    • Nina Says:

      Ach Didi, wie anrührend! Wielange warst Du denn im Heim? „Im Heim“, das war für mich als Kind immer ein ganz schrecklicher Begriff. Weiss gar nicht, ob es da wirklich so schrecklich ist bzw. war! Wenn man es nicht anders kennt…?

  3. E-la Says:

    Zuckersüss!da muss ich mir erstmal ein tränchen wegwischen…Sehr toll geschrieben<3 Tolles Happy-End.Und ich wünsche der kleinen Lilly und ihren Eltern alles glück der welt.

  4. Blüte Says:

    Ach wie schön…. Als Adoptivmama weiß ich sooo gut, wie sich die Eltern fühlen, diese erste Begegnung ist, wenn der Funke so überspringt, unglaublich emotional. Unsere erste Begegnung mit unserem Kind jährt sich Anfang Januar zum 3. Mal und ich kann mich noch an jedes Detail erinnern, vor allem, dass von der ersten Sekunde an klar war: „Das ist UNSER Kind!“

    Und zur Namensgebung durch die leibliche Mutter: Jede, wirklich jede Mutter liebt ihr Kind, auch wenn sie sich für eine Freigabe zur Adoption entschieden hat. Der Schmerz, ein Kind in sich wachsen zu spüren und es dann hergeben zu müssen, muss unendlich sein. Viele Mütter vermeiden es, ihr Kind noch einmal zu sehen, anzufassen oder ihm gar einen Namen zu geben, um die Trennung irgendwie zu ertragen. Das Recht, einen Namen zu geben, hat sie schon. Wobei die Adoptiveltern beim Vollzug der Adoption theoretisch das Recht auf eine Namensänderung haben. Das wird aber in der Regel aus Rücksicht auf das Kind und aus Respekt vor dessen Geschichte nicht gemacht.

    Adoption ist ein Thema, das mit sehr viel Glück und sehr viel Leid behaftet ist. Und ein Kind, das anonym geboren wurde, hat ein zusätzliches Päckchen zu tragen, denn es kann niemals seine Wurzeln finden, ein schwer zu ertragendes Schicksal. Ich bin froh und dankbar, dass unser Kind seine Wurzeln kennt und anknüpfen kann, wenn es das denn später möchte.

    Blüte

  5. Mr. Gaunt Says:

    Herzförmige Pflaster? Da ist wirklich jemand mit viel Liebe zum Detail und Liebe zum Beruf bei der Sache. Schön, dass Lilly offenbar die richtigen Adoptiveltern erwischt hat.

  6. Marianka Says:

    Moin,

    WOw das hat mich jetzt richtig zu Tränen gerührt… zum einen weil mein Ex Frühchen auch Lylli heißt ( eigl. Lyllien) und zum zweiten ist sie auch in der 26 Woche geboren.

    Schön das die kleine ein zu Hause bekommt, ich hoffe das sie es da gut haben wird.

  7. Nina Says:

    Was für eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte!

    Eine Frage: hier in D stehen für adoptionswillige Eltern die Chancen sehr schlecht, ein Kind zu bekommen (am beliebtesten sind natürlich Säuglinge). Ich habe ein Verhältnis von 1:14 im Kopf.. Ist das bei Euch anders? Hätte vermutet, dass Euch die Bude eingerannt wird vor lauter adoptionswilliger Eltern!

    • neonatalie Says:

      das stimmt, normalerweise ist es kein problem für einen säugling neue eltern zu finden. wie das verhältnis ist weiß ich nicht.

      aber für kleine frühgeborene ist das nicht so einfach. immerhin besteht die möglichkeit, dass das kind bleibende schäden zurückbehalten könnte. das schreckt 99% der adoptiveltern ab. und auch viele pflegeeltern trauen sich das nicht zu.

  8. chaoskaethe Says:

    Eine tolle Geschichte, ich freue mich, dass es so gut ausgegangen ist 🙂

  9. Katha Says:

  10. cassa Says:

    Wenn ich sowas lese –> „gemunkelt wurde natürlich viel. von minderjährig bis prostituierte war alles dabei“… dann wird mir immer ganz schlecht… Kein Wunder, wenn ettliche Frauen ein ungewünschtes Kind lieber abtreiben als sich solchen „Munkeleien“ auszusetzen…

    Abtreibung scheint (trotz aller Kritik an ihr) immer noch eher gesellschaftlich akzeptiert und erwünscht zu sein als Freigabe zur Adoption… Traurig, oder?

    • jene Says:

      Von dem Gemunkel hat doch die Möchtenicht-Mutter gar nichts mitbekommen. Wenn sich Pflegepersonal und Gebährende je begegnet wären, wären ja weniger Fragen offen gewesen, z.B. über das Alter.

      Das besonders traurige an einer anonymen Geburt finde ich, daß keine der beiden Beteiligten auch nur eine Chance hat, später etwas über den anderen zu erfahren. Nur für den Fall, daß das Kind später erfahren möchte, wo es herkommt, oder daß die Mutter die Freigabe zur Adoption bereut…
      Da hört man doch immer mal wieder davon, daß jemand jemanden sucht oder vermißt, und schon in Fällen einer normalen Adoption ist das ja schwer genug.

      • cassa Says:

        Auch wenn man es der Mutter im konkreten Fall nicht ins Gesicht sagt, so weiß sie dennoch um das Gemunkel… Eben weil man solches Gemunkel vermeiden/nicht hören will, wird eine Kindsweggabe so „vertuscht und verheimlicht“. Würden Menschen anders damit umgehen, läge sicher das ein oder andere Kind weniger im Müll. Auch die Erwartung, die in deinem vorletzten Satz mitschwingt, dass nur die eine gute Mutter ist, die ihre Entscheidung bereut, geht in die selbe Richtung… Manchmal ist es eben das Beste für alle so. Auch wenn das die Umwelt nicht wahrhaben will…

  11. souly Says:

    sehr schön… aber was ist denn die stricknadel-methode? ich kann mir darunter gar nichts vorstellen und ich weiss nicht ob ich das jetzt richtig verstanden hab – hat sie sich selbst den frühzeitigen blasensprung „zugefügt“ oder wie oder was?

    • neonatalie Says:

      ja, das hast du ganz richtig verstanden. mit dieser methode haben frauen früher (ich hoffe heute nicht mehr) selbst abgetrieben.
      aber ob es tatsächlich so war weiß ich nicht. wie gesagt, es gab viele gerüchte.

  12. Michaela Says:

    Liebe Natalie!
    Nun muss ich mich auch mal zu Wort melden, obwohl ich schon lange Zeit heimliche Mitleserin bin.
    Mir kommen bei deiner Geschichte die Tränen und es reißt alte Wunden auf. Ich habe auch den Beruf der Kinderkrankenschwester erlernt und war immer am liebsten auf der Frühchenstation. (leider arbeite ich schon 27 Jahre nicht mehr bei Kindern, sondern in der Dialyse – aber das ist eine andere Geschichte…)
    Damals gab es bei uns auch einen kleinen Jungen, der zur Adoption freigegeben war und demzufolge auch nie Besuch bekam. Er war in jeder Beziehung benachteiligt: er hatte auch keinen Namen, hatte am 29.02. Geburtstag, an seiner Stirn prangte ein großer, roter erhabener Storchenbiss, seine Nase war dick und knubbelig und er war das hässlichste Baby, das ich bis zu diesem Zeitpunkt gesehen habe. Und ich habe ihn geliebt!!! Nicht nur meine Dienstzeit, nein, auch viel von meiner Freizeit habe ich damals auf Station verbracht, um möglichst viel Zeit mit meinen kleinen Pauli (mein Name für ihn – wegen seiner dicken Boxernase…) zu verbringen. Er war ca. 9 Wochen alt, als ich einen Tag frei hatte. Ich kam zurück und seine Adoptiveltern hatten ihn abgeholt. Darüber muss man eine kleine Schülerin ja nicht informieren… *gnarf* Ich war am Boden zerstört und habe lange gebraucht, um über diesen Verlust wegzukommen…
    Ach ja: Er war ca. 14 Monate alt, als er mal wieder eingeliefert wurde. Ein richtig hübsches Kind mit blonden Locken und strahlend blauen Augen war da herangewachsen. Der Storchenbiss war fast nicht mehr zu sehen, er hatte ein sonniges Gemüt und war der Liebling der Station. Nur ich, ich hab mich bewusst von ihm ferngehalten und Desinteresse vorgeheuchelt – zu sehr saß der Schmerz noch in mir. Und heute noch, nach mehr als 35 Jahren, sitzt in einem Winkel meines Herzens mein kleiner Pauli…

    Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß in deinem Beruf!
    Michaela

    • sibel Says:

      oh jetzt kamen mir aber auch die tränchen. nicht nur wegen lilly, sondern auch wegen pauli. michaela, ich kann mir richtig vorstellen, wie traurig du damals gewesen bist. schade, dass er nichts davon weiss. wie sehr er schon damals geliebt wurde und dass sich jemand noch nach all den jahren an ihn erinnert und ihn lieb hat.
      und andererseits auch schön, dass es immer wieder mal leute gibt, die ihren beruf eben nicht nur als beruf ansehen. sondern sich auch mal darauf einlassen, ihr herz bedingungslos an kinder/ältere menschen zu verlieren, obwohl es doch oft nur zeitlich begrenzt ist.

  13. Sakasiru Says:

    Das ist doch wirklich schön gelaufen! Und schön, dass die leibliche Mutter ihr wenigstens eine Chance auf ein Leben gegeben hat und sie nicht abgetrieben hat. So sind drei Menschen überglücklich.

    Mal noch ne blöde Frage am Rande, eure Pflege, Operationen etc sind ja auch nicht umsonst, wie ist die Kleine denn krankenversichert, so lange sie noch keine Eltern hat?

  14. Jane Doe Says:

    Ich finde diese geschichte wundervoll, mit sicherheit war es das beste für die kleine, denn eine mutter gibt ihr kind ja nicht so ganz ohne grund ab

  15. arzt4empfaenger Says:

    Ach wie schön! Das ist doch ein toller Ausgang. :-))

    in solchen Fällen frage ich mich immer, ob die Mutter ihre Meinung geändert hätte, wenn sie sich die Zeit genommen hätte, ihr Baby eine Zeitlang anzusehen. Und vielleicht anzufassen. Es ist traurig zu denken, daß sie ihre Entscheidung vielleicht bereuen wird. Falls sie es aber nicht tut… in jedem Fall hat Lilly nun einen Platz, an dem sie zu Hause sein kann und wo sie gelibet wird, wie es ihr zusteht. Das ist letzten Endes das Wichtigste, und auf gewisse Weise hat ihre biologische Mutter ihr dies ermöglicht. Immerhin hat sie sie ausgetragen und nicht einfach „weggeworfen“, sondern ihr die Chance auf ein glückliches Leben gegeben. Das finde ich trotz aller Melancholie sehr gut.

  16. Queensize Says:

    Wunderschön, ein Glück für beide Seiten *schluchz*

  17. Noga Says:

    Oh, diese Cliffhanger. Ich hoffe, wir erfahren noch, wie sich das weiterentwickelt hat bis Lilli mit den Adoptiveltern nach Hause kam.
    Die leibliche Mutter hätte ihr schon einen Namen geben können. Selbst wenn vor der Geburt schon ein Entschluß zur Adoptionsfreigabe gefaßt wurde, wird dieser erst einige Zeit nach der Geburt rechtsgültig. Die Mutter könnte sich ja theoretisch doch noch entschließen, das Kind selber großziehen zu wollen. Ich glaube mich zu erinnern, daß diese Frist vier Wochen beträgt.

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