Archive for Juni 2010

rosie und ihre eltern

29. Juni 2010

rosie wurde vor nicht ganz 2 wochen in der 29. schwangerschaftswoche mit etwas mehr als 900g geboren. das ist zwar nicht besonders viel, aber rosie war von anfang an sehr fit. und weil es ihr so gut ging durfte sie die intensivstation schon nach 4 tagen verlassen und wurde zu uns transferiert.

rosie ist wirklich ein hübsches kind. und ja, es gibt auch hässliche babys. besonders dystrophe (=“unterernährte“) frühgeborene sehen manchmal nicht so toll aus. aber rosie schon.

ich durfte rosie anfang letzter woche im nachtdienst zum ersten mal betreuen, und ich war sofort verliebt… hihi. als ich sie vom tagdienst übernommen habe, hatte sie einen hellblauen body an. das geht ja mal garnicht!! deshalb hab ich sie umgezogen, in einen traum in rosa. haaaach… *g*

am wochenende hatte ich tagdienst und habe so auch ihre eltern kennengelernt. sie sind wirklich wahnsinnig nett. manche menschen sind einem einfach sofort sympathisch, so ist es mir bei rosies eltern gegangen. sie sind freundlich, höflich, interessiert, haben verständnis und sind sehr bemüht. außerdem sind sie sehr geschickt im umgang mit rosie und haben keinerlei berührungsängste. das ist nicht selbstverständlich, aber wunderschön.

am samstag haben wir rosie zum ersten mal gebadet. davor durfte die mama ein outfit für die kleine aussuchen. das dürfen mütter bei mir immer, und sie lieben es. kein wunder, welche mama zieht ihr kind nicht gerne hübsch an… hihi.

danach haben wir den ablauf besprochen, dann gings auch schon los. der stolze papa hat währenddessen gefühlte 200 fotos gemacht.

da rosie ihre körpertemperatur noch nicht so gut halten kann, haben wir sie im inkubator gebadet. das ist nicht ganz einfach und viele eltern tun sich dabei schwer. aber nicht rosies mama. sie war so geschickt, dass ich sie sogar gefragt hab ob sie das schon öfter gemacht hat. ich habe mich beim ersten bad im inku nicht halb so geschickt angestellt wie sie. das hat sie sehr stolz gemacht.

am sonntag haben wir den ersten stillversuch gewagt. normalerweise trinken die kleinen beim ersten versuch nicht wirklich, sie schlecken eher an der brustwarze herum. manchmal schaffen sie zwar auch ein paar milliliter, aber oft auch nicht. deshalb bereite ich die mütter immer darauf vor, dass ihr kind wahrscheinlich nichts erwischen wird. das trinken an der brust ist für die kleinen anstrengender als von der flasche, und selbst beim trinken von der flasche schlafen sie oft vor erschöpfung ein. umso größer ist dann die freude, wenn sie doch den ein oder anderen milliliter geschafft haben.

rosie hat genau einmal kurz an der brustwarze geleckt. und dann sofot ZUGESCHNAPPT. ja, und zwar so richtig. wie eine kleine schnappschildkröte. und sie hat erst wieder losgelassen, als sie völlig erschöft eingeschlafen ist. ich musste erstmal meine kinnlade vom boden aufsammeln. so weit stand mein mund offen, als ich der mutter sagte, dass rosie soeben ihre komplette mahlzeit von der brust getrunken hat.

das ist eben rosie.

das 5kg-kind im inkubator

18. Juni 2010

klingt verrückt? ist es auch! aber fangen wir von vorne an…

tommy ist eine ehemaliges frühchen (25. schwangerschaftswoche) und war lange bei uns auf der station in betreuung. er hatte so ziemlich jede komplikation, die es bei frühgeborenen so geben kann. vor nicht ganz einem monat konnte er (endlich) nach hause entlassen werden.

vorgestern nachmittag brachte ihn seine mutter in die ambulanz, da er nicht trinken wollte und starken husten hatte. seine sauerstoffsättigung war schlecht, und er hatte schwierigkeiten beim atmen. deshalb wurde tommy sofort stationär aufgenommen und zu uns auf die station gebracht. schnell war klar, dass er eine lungenentzündung hat.

bei der aufnahme wurde ein rachenabstrich abgenommen, um herauszufinden welcher keim dem kleinen tommy so zu schaffen macht. gestern kam dann der befund: influenza. wie warscheinlich eh schon jeder weiß, ist influenza sehr ansteckend. und leider für früh- und neugeborene nicht ungefählich. deshalb musste tommy sofort isoliert werden.

unsere station besteht im prinzip nur aus einem großen raum. wir haben keine zimmer oder „boxen“. wenn wir patienten isolieren, dann machen wir es so, dass wir einen paravent rund um das bett des kindes aufstellen. hinter diese abschirmung darf man nur mit entsprechender gewandung.

soweit, so gut. die kollegin gestern hat also den kleinen tommy lt. unseren richtlinien isoliert. aber aus irgendeinem grund, der uns allen echt unerklärlich ist, fühlte sich einer der assistenzärzte scheinbar dazu verpflichtet bei unserer krankenhaushygienefachfrau anzurufen und um eine empfehlung für die isolierung zu fragen. diese dame meinte, wir sollten das kind auf jeden fall in einen inkubator legen. eigentlich ja kein blöder gedanke. problem an der sache: tommy wiegt schon fast 5kg und ist dementsprechend schon recht groß! außerdem ist die niedrigste temperatur, die man bei unseren 0815-inkus einstellen kann 28°C. das ist ganz schön warm für so ein riesen kind wie tommy. aber die dame ließ sich nicht davon abbringen, also wanderte tommy in den inku.

heute hatte ich das vergnügen tommy zu betreuen. der arme kleine kerl. und ich arme kleine schwester. habt ihr schon mal probiert ein 5kg-kind in einem inku zu wickeln? und zu füttern und das alles? ist echt kein spaß. es ist einfach sehr wenig platz, wenn so ein riesen kind da drinnen liegt. außerdem war tommy viel zu warm, obwohl er außer seiner pampers schon nichts mehr angezogen hatte. achja, rausnehmen ist übrigens von der hygiene-frau verboten worden. tommy war gar nicht glücklich. jedesmal, wenn er eine hand in irgendeine richtung ausgestreckt hat, ist er an die inku-wand angeschlagen. nicht sehr gemütlich.

doch dann hatte ich eine geniale idee. es gibt bei uns im haus einen zwillingsinkubator. der ist erstens viel cooler (weil relativ neu) und zweitens deutlich größer. außerdem kann man den auf 25°C „kühlen“. nach etwas herumtelefoniererei konnte ich ihn ausfindig machen und veranlassen, dass er zu uns gebracht wird. juhuu 🙂

tommy war sichtlich dankbar dafür endlich mehr platz zu haben und nicht mehr so viel schwitzen zu müssen.

besuchszeiten

15. Juni 2010

seit über einem jahr haben wir bei uns uneingeschränkte besuchszeit für eltern. sie können also rund um die uhr zu ihrem kind. für andere besucher haben wir am nachmittag 2 stunden geöffnet.

als wir dieses system eingeführt haben hatten wir etwas sorge, dass mitten in der nacht eltern antanzen würden. warum hat man vor sowas „angst“? nun, einer der vorteile des nachtdienstes ist es, dass man sich eben nicht um eltern kümmern muss. das klingt jetzt wahrscheinlich ziemlich gemein. aber so ist es nunmal. eltern brauchen viel aufmerksamkeit. oft mehr als die kleinen patienten selbst. außerdem sollen die kinder in der nacht wirklich ruhe haben. auch wir machen in der nacht nur das notwendigste an den kindern.

jedenfalls, es ist NOCH NIE vorgekommen, dass eltern mitten in der nacht zu besuch gekommen sind. klar, manche bleiben abends schon mal länger, aber in der regel sind um 22 uhr alle weg.

aaaaber. während ich mir letzte woche die sonne auf den bauch scheinen hab lassen ist es doch tatsächlich passiert. um 3 uhr nachts stand der vater eines entzugs-kindes auf der station und wollte mit seinem sohn kuscheln. wäre ja alles halb so wild, wenn er nicht völlig zugedröhnt gewesen wäre. und er war einfach nicht davon zu überzeugen, dass er in seinem zustand besser nach hause gehen sollte. als er dann auch noch aggressiv wurde und mit den kuscheltieren (!) seines sohnes nach der kollegin geworfen hat, wars aus. sicherheitsdienst, polizei, auf wiedersehen.

jetzt wird überlegt, ob die station nicht besser versperrt und eine gegensprechanlage installiert werden soll. das sagen wir schon seit einer ewigkeit.

heroische urlaubstaten

11. Juni 2010

jahaaa… ich bin wieder da.. wenig gebräunt, dafür umso mehr gerötet und relaxt hat mich das stadtleben wieder. und natürlich die arbeit. denn kaum hatte ich den ersten fuß auf heimischen boden gesetzt, schon klingelte das handy. und ich dummerchen hebe auch noch ab ohne die nummer am display eines blickes zu würdigen. großer fehler. so habe ich also gleich heute die ehre den nachtdienst einer kranken kollegin zu übernehmen. juhu.

aber irgendwie wollte die arbeit mich auch im urlaub nicht so ganz in ruhe lassen. ich durfte heroische ersthelferin bei einem gaaaanz argen unfall spielen.

ich sitze mit meinem charmanten begleiter im strandcafé und schlürfe einen kühlen eistee. zwischen den tischen läuft ein ca. 2jähriges, wildes kleines mädchen herum. irgendwann macht es bumm und das kind schreit wie am spieß. sie ist hingefallen. die alarmierte mutter samt oma und gefühlten 20 tanten springen hektisch auf. bis dahin habe ich dem ganzen kaum aufmerksamkeit geschenkt. die mutter war dabei das kind zu beruhigen. doch dann…

oma: „OOOOHHH MEIIIIIIIIIIIN GOOOOOOOOOOOOOTT!“

tante 1: „sie blutet! sie BLUTET am KOOOOOPF!!!“

das kind hatte sich grad halbwegs beruhigt, doch schon geht das winseln wieder in hysterisches brüllen über. ich blicke kurz zu meinem begleiter, anscheinend hatte ich einen fragenden gesichtsausdruck. denn er nickt mir zu und flüstert „du bist doch kinderkrankenschwester…“

bevor ich mich an das gewusel heranwage schicke ich den kellner eiswürfel und den verbandskasten holen.

tante 7: „das is ja eine TOTAAAAL tiefe wunde!“

tante 3: „sie verbluuuuutet“

tante 17: „ruft die rettung!!“

*seufz* *tiefdurchatme* los gehts: „tschuligung, darf ich mal schaun? ich bin kinderkrankenschwester.“ (eigentlich wollte ich das immer schon mal sagen… hihi)

ich seh mir das kind also kurz an, mache den ein oder anderen fachmännisch aussehenden handgriff. alles bestens. währenddessen rede ich ruhig mit dem mädchen, und sie beruhigt sich sofort. surprise.

die platzwunde sieht auch nicht so schlimm aus. mit etwas eis lässt sich die blutung gut stillen. genäht bzw. geklebt werden muss sie trotzdem. noch einen hübschen kopfverband machen und fertig.

eine einheimische dame hat sich bereit erklärt mit mutter und kind ins nächste krankenhaus zu fahren. danke sehr, damit ist mein job getan. wo ist jetzt mein eistee?

bin dann mal weg

8. Juni 2010

ich verabschiede mich natürlich nicht für immer, aber bis freitag. kurzurlaub am meer. was will man meer. 😉

zwischenbericht

6. Juni 2010

maxi ist diese woche verstorben. er war keine 2 wochen zu hause bei seiner familie. er fing nach einem krampfanfall nicht mehr an zu atmen. wie bei mir im dienst. seine mutter hat sofort mit der reanimation begonnen, leider erfolglos. das muss wirklich das schlimmste sein, was einer mutter passieren kann. das eigene kind reanimieren müssen und es dennoch verlieren. puh…

jan hingegen geht es bestens. er wurde tatsächlich gestern entlassen. also einen tag später als geplant, aber immerhin. ich habs ja bis zum schluss nicht geglaubt. aber er ist wirklich gegangen. mal sehn für wie lange. 😉 *aufholzklopf*

nina, die nach dem MRT ja etwas hinüber war, entwickelt sich besser als gedacht. die eltern haben sich nun doch mit der schulmedizin angefreundet (haben sogar einer genetischen untersuchung zugestimmt) und gewöhnen sich langsam an den gedanken ein besonderes kind zu haben. auch wenn die eltern sich bis jetzt noch standhaft weigern ihr kind selbst zu füttern oder auch nur im selben raum zu sein, wenn es gefüttert wird. sie sind stark traumatisiert von ninas verschluck-aktion. sie werden jetzt von unserer psychologin langsam an diese situation herangeführt. und wenn sie ihr kind dann komplett selbst versorgen, dann kann nina eigentlich auch nach hause gehn.

auch unseren anderen 0815-patienten (also frühchen mit trinkschwierigkeiten, apnoen und bradykardien) geht es halbwegs gut.

ist gerade recht ruhig bei uns.

das bili-kind

6. Juni 2010

gestern abend, 17:30 uhr, irgendwo im deutschsprachigen raum europas. der dienst ist fast geschafft, die arbeit erledigt. alle kinder sind satt und frisch gewickelt, schlafen ruhig in ihren betten oder in den armen der eltern. nach einem langen dienst kehrt ruhe ein. wir schreiben unsere berichte und freuen uns auf den feierabend.

doch dann… klingelt das telefon. eine handynummer erscheint am display. ich rechne mit einer mutter oder einem vater, nichts böses ahnend hebe ich ab.

ich: kinderklinik sonnenschein, neonatalie, guten abend?

frau am anderen ende: hallo, dr. klein hier. ich habe hier ein kind, das hab ich gestern entlassen. und das hat jetzt 25 bili. habt ihr ein bett frei?

ich: ja, haben wir.

sie: ja super! wie machen wir das jetzt? am besten ich schick die eltern in die ambulanz, und die schicken sie euch dann rauf, oder? ist grad ein arzt in der nähe?

ich: äh, ja ambulanz ist gut. ich such mal schnell einen arzt.

sie: gut, weil ich weiß es ist jetzt grad eine blöde zeit, aber das kind braucht echt schnell eine phototherapie, weil 25 bili is schon viel. und infusion braut es auch. is auch kein problem, ich schreib euch schon die infusion vor. und zugang mach ich auch wenns sein muss.

ich: jaja, ok. ich geb dir mal einen arzt. *übergeb* (also das telefon!)

was ich nach diesem telefonat angenommen habe: die liebe dr. klein (übrigens eine wirklich nette person, sie ist eine oberärztin unserer neonatologie) sitzt unten in der ambulanz und hat da eben dieses bili-kind (also ein kind mit hyperbilirubinämie). wahrscheinlich ein ehemaliges frühchen oder ein reifes kind mit sonstigen startproblemen (habe leider nicht nachgefragt – schande über mich!), das gestern erst aus unserem haus entlassen wurde. sie legt dem kind einen zugang, schreibt feinsäuberlich eine infusion vor und schickt mutter und kind zu uns rauf.

wir bereiten also alles vor. wärmebett, perfusoren, turbolampe (is einfach stärker als die wärmebett-phototherapie-lampe), biliblanket, und alles was sonst so dazu gehört. und wir beeilen uns natürlich, schließlich rechnen wir damit, dass das kind in etwa 5 minuten bei uns sein wird.

tja. und dann passiert… nichts. wir warten. und warten. wir nehmen an, dass das kind nicht so leicht zu stechen ist und überlegen uns sonstige erklärungen für das nicht-erscheinen unserer akuten aufnahme.

um 18:20 uhr erscheint die mutter mit dem kind bei uns auf der station. weil wir ja ein eingespieltes team sind übernehme ich erstmal das kind (das quietschgelb im maxicosi ruht) und meine kollegin übernimmt den papierkram. sie nimmt der mutter die ambulanzmappe ab und wirft einen blick hinein. darin befindet sich: nichts! nicht ein einziger zettel! stattdessen überreicht die mutter meiner verdutzten kollegin einen handgeschriebenen schmierzettel. darauf stehen die daten des kindes, sowie ein infusionsgemisch. das hat die dr. klein ihr mitgegeben, sagt die mutter. scherz oder?!

während ich das kind auspacke und unter die lampe packe fällt mir auf, dass das kind gar keinen zugang hat. auf nachfrage bei der mutter stellt sich folgendes heraus:

das kind ist reif geboren und etwa eine woche alt. es wurde in einem nahegelegenen privatspital geboren. dort erschien die mutter heute zur geplanten untersuchung des bilirubinwertes. frau dr. klein arbeitet anscheinend auch ab und zu dort. das wussten wir nicht. die mutter wurde auf grund des erhöhten wertes von der frau doktor zu uns zur aufnahme geschickt. einen offiziellen bericht gibt es nicht, nur diesen zettel, den die mutter uns übergeben hat.

nun gut, was tun? mal die ärtze benachrichtigen, die müssen ohnehin einen blick auf das kind werfen. meine kollegin ruft die mal an:

kollegin: kind ist da, kommt ihrs mal anschaun? es hat übrigens auch keinen zugang, und infusionsvorschreibung haben wir auch nicht.

arzt: puuuh, also jetzt is es grad schlecht. bin noch auf einer anderen station und muss noch einige blutabnahmen machen. legt ihr doch den zugang und hängts mal irgendwas an.

kollegin: IRGENDWAS?? na gut, wie wäre es mit einem kalium-bypass?

arzt: !!???!!! *nachluftschnapp*

kollegin: war ja nur ein witz! also was solln wir anhängen? und faxt du uns bitte die vorschreibung?

ich glaube, aus purer angst meine kollegin und ich würden dem kind tatsächlich kalium anhängen, kam keine 2 minuten später eine vorschreibung per fax. hihi.

jedenfalls haben wir das dann erledigt. zugang, blutabnahmen, infusion.

um 18:55 waren wir mit allem fertig. um 19 uhr beginnt die übergabe. war irgendwie unnötig viel stress…

eine ereignislose nacht…

2. Juni 2010

… liegt hinter mir. ein bisschen arbeit hier, ein bisschen arbeit da. aber im großen und ganzen war es ruhig.

habe sogar ein paar gute taten vollbracht. also im prinzip nur eine, aber wenn man sie aufschlüsselt waren es ein paar. ich habe „unsere“ schülerin angeleitet.

sie durfte heute mehr oder weniger selbstständig: ein kind versorgen (eher selbstständig), magensonde legen (unter meinen wachsamen blicken), aus mund und nase absaugen (mit anleitung), ein darmrohr (schreckliches wort!) geben (sehr selbstständig) und eine venöse blutabnahme machen (sehr unselbstständig weil mit handführung).

keine schlechte ausbeute für eine nacht, oder? sie war jedenfalls sehr zufrieden mit sich selbst und ich auch mit ihr.

soooo, jetzt gehts aber mal ab ins bett. gute nacht!