vorbereitsungsmuffel deluxe

ich betreue den (eigentlich gar nicht so) kleinen martin. er wurde vor etwa 2 wochen in der 33. schwangerschaftswoche geboren. martin ist ein absolutes wunschkind. seine eltern wünschen sich bereits seit vielen jahren ein kind, haben viele fruchtbarkeitsbehandlungen hinter sich. die jüngsten sind sie auch nicht mehr, beide über 40. dann, mit der 4. ivf, hat es endlich geklappt. dass martin ein paar wochen zu früh geboren wurde, ist für die eltern nicht weiter tragisch. sie sind froh, dass sie ihren sonnenschein haben und dass es ihm gut geht.

martin steht kurz vor der entlassung. anfang nächster woche soll es soweit sein.

während papa martins windeln wechselt und ihn eincremt, komme ich mit der mama ins gespräch. ein bisschen smalltalk. ich frage, ob sie zu hause schon alles für martin vorbereitet haben. nunja, eigentlich nicht so wirklich. sie möchten nichts kaufen, was sie dann doch nicht brauchen. eigentlich eine kluge einstellung, wie ich finde. solange man eine gewisse grundausstattung zu hause hat, eh klar. -stille- grundausstattung?

es stellt sich heraus, dass die eltern, die sich seit jahren nichts sehnlicher gewünscht haben, als ein eigenes kind, nicht einen einzigen gegenstand für ihr kind gekauft oder sonstwie organisiert haben. sie haben also nix für ihr kind zu hause. gar nix. keine kleidung, kein bett, keine decke, keinen kinderwagen, keinen autositz. einfach nichts. nicht mal eine einzige windel.

oh doch! da fällt der mama doch ein, dass sie von freunden und familie ja zur geburt was geschenkt bekommen haben. einen strampler mit einem löwen drauf, mit dazu passender mütze… und noch einen gestreiften… und das niedliche paar söckchen… und die weiche rassel! oookeeeey. na immerhin ein anfang. ja und den autositz, den werden sie sich aus der familie ausborgen, ist quasi ein familienerbstück – 12 jahre alt, sieht aber aus wie neu! *hust*

ich habe dann also mit den eltern gemeinsam eine liste mit den wichtigsten dingen erstellt und ihnen empfohlen, am besten noch heute, die babygeschäfte der umgebung abzuklappern.

ehrlich, wie schafft man es als schwangere frau (oder mitschwangerer mann) 33 wochen lang kein einziges teil fürs baby einzukaufen? nicht mal wenn ich es versuchen würde, würde ich das schaffen. ich meine, ich bin noch nicht mal bei der halbzeit, aber wenn ich so weitermache, dann kann ich in der 40. woche ein eigenes babybedarfsgeschäft aufmachen (ist vielleicht das andere extrem).

und falls jetzt jemand denkt, das ganze hätte was mit aberglaube oder so zu tun, der liegt falsch. die eltern hatten sich darüber schlicht und einfach noch keine gedanken gemacht. das würde man vielleicht von einer 14jährigen teenager-mutter erwarten. aber mit über 40 und jahrelangem kinderwunsch…

was hätte diese familie gemacht, wenn martin nicht zu früh geboren wäre? wenn er 3 tage nach der geburt einfach nach hause entlassen worden wäre?

About these ads

Schlagwörter: , , ,

26 Antworten to “vorbereitsungsmuffel deluxe”

  1. blogwesen Says:

    Vielleicht auch die Psyche ??? Wenn man solange probiert ein Kind zu bekommen, dann glaubt man vielleicht nicht mehr wirklich daran es zu bekommen und verdrängt es, weil man Angst hat es könnte doch noch etwas schief gehen. (Kenne die Vorgeschichte ja nicht)

  2. Inga Says:

    Doch, das gibt es! Ich habe in meiner ersten Schwangerschaft nix, gar nix gekauft.
    Zum einen, weil ich irgendwo im Unterbewußtsein das Gefühl hatte, daß vielleicht doch was schief gehen könnte und zum anderen, weil ich bis am Abend vor der Sectio noch vollzeit gearbeitet habe. Meine Mutter hat mich dann vier Wochen vor Termin genötigt, einen Kinderwagen zu bestellen und die Damen im Babymarkt bekamen Schnappatmung, als ich sagte, ich brauche das Teil dann irgendwann Ende Februar. Das war echt knapp und das Kind kam dann auch vor dem Kinderwagen.
    Und Windeln? Die bekommt man doch im Krankenhaus mit… Werbegeschenke der einschlägigen Windelfirma! Und Klamotten? Die bekommt man doch eh zur Geburt geschenkt…! Und der Rest wird sich finden. Hat auch funktioniert.
    Einzig vergessen hatte ich den Transport der Tochter vom Krankenhaus nach Hause. Da lassen sie Dich nämlich nicht ohne Babyschale weg, weil wohl schon Leute das Kind auf der ersten Fahrt nach Hause auf dem Arm transportiert haben. Den MaxiC hat mein Mann dann schnell noch besorgt, als ich angerufen habe, daß ich nach Hause darf.
    Richtiges Babyshopping habe ich eigentlich erst gemacht, als die Tochter schon so ein paar Wochen alt war. Da hat’s dann auch Spaß gemacht.

  3. papappa Says:

    hm, wir haben auch eine ICSI nach der anderen absolviert, und als es dann endlich geklappt hatte – haben wir unser kind noch vor der geburt verloren. ein paar jahre und ICSIs später hat es dann nochmal geklappt, und wir haben bis kurz vor der entbindung nichts gekauft und nichts vorbereitet, erst als die 32. woche erreicht war habe ich dann langsam mal das künftige kinderzimmer ausgeräumt und tapeziert, kinderbett und wickelkomode (die möbel standen von der ersten tragödie noch auf dem dachboden) habe ich erst nach der geburt aufgestellt, und die sonstigen einkäufe haben wir erst ein paar tage vor der entlassung von der neonatologie gemeinsam gemacht. und da wir unseren kleinen fast doch noch verloren hätten (klebsiellen-infektion mit thrombose usw.) war das meines erachtens genau die richtige vorgehensweise.

    insofern: gebranntes kind scheut das feuer, wer die kinderwunschbehandlungs-hölle hinter sich gebracht hat der rechnet nur noch mit dem schlimmsten, und wer erstmal weiss wie flüchtig das glück sein kann der hütet sich vor zuviel vorfreude – kaufen kann man alles was wirklich wichtig ist in 1-2 stunden in jeder stadt in der es krankenhäuser gibt, besser kurz vor knapp einkaufen als ein vollgestopftes kinderzimmer dass für immer leer bleiben wird …

  4. praktikon Says:

    Alles gute für deine Schwangerschaft :))

    So wie du das erzählt hast, klang das eher als hätten die zwei die Schwangerschaft verdrängt aus Angst, dass es dann doch nichts werden könnte und das dann unter dem Deckmäntelchen dieser rationalen Begründung auch so durchgezogen. Klingt so als hätten sie einfach Angst, dass wenn es doch noch schief läuft sie dauernd die DInge zuhause haben (bzw. ein ganzes Zimmer damit) die sie an diesen Verlust erinnern.

  5. Ute Says:

    Hm. Den Erzählungen meiner Eltern zufolge lief das nach meiner Geburt 1969 ungefähr genauso. Beründung: “Du hättest ja noch sterben können.” (sic)
    Meine Mutter war damals die übliche Woche lang in der Klinik, und in der Zeit hat sich mein Vater das Sparbuch geschnappt und ging Möbel und Kleidung kaufen.

  6. preemiemami Says:

    Wir hatten schon fast alles zusammen (Kinderwagen, Kinderzimmer, Maxicosi…) als mein Sohn bei 22+4 geboren wurde.
    Und ich war im nachhinein eigentlich ganz froh darüber, weil wir danach gar keine Zeit mehr hatten um diese Dinge zu besorgen.
    Ich kann die Eltern aber absolut verstehen, dass Sie noch nichts gekauft haben. Wie schlimm muss es wohl sein nach einer Fehlgeburt nach Hause zu kommen und diese ganzen Babysachen zu sehen!!!

  7. Blogolade Says:

    Da ich beim 2. Kind den Nestbautrieb schon in der 13. SSW nicht mehr kontrollieren konnte, kann ich das gar nicht nachvollziehen. Blöderweise sind so kurzfristige Käufe meist deutlich teurer als wenn man in Ruhe Angebote sichtet. Das ist dann wohl das Lehrgeld, was Martins Eltern zahlen müssen.

    Und was lese ich noch? Du bist schwanger! Herzlichen Glückwunsch!

  8. Cerise Says:

    Tragehilfe? Wozu? Die Zwerge sind die ersten Wochen so winzig, die passen liegend auf dem Arm.
    Bettchen? Wozu? Die ersten Nächte lag mein Kind immer da, wo ich auch war. (Als ich ein Baby war haben wir mal meine Großtante besucht, es gab kein Reisebettchen, dort gabs keine Kinderbetten. Klein Cerise schlief im großen Wäschekorb, ausgepolstert mit nem Kissen)
    Kleidung, naja, nach 3 Fehlversuchen würde ich Babygeschäfte/Abteilungen meiden wie der Teufel das Weihwasser.
    Und nach geglückter Geburt ist man vielleicht so in anderen Sphären…?
    Ich denke die haben sich einfach nie erlaubt weiterzudenken und nun, wo wirklich das Baby da ist.. Da haben sie es einfach vergessen vor lauter “Unser Baby… Unser eigenes, gesundes Baby…”-Gefühlen.

    Wichtig sind doch eh nur Windeln en masse, 7 Bodys, 7 Strampler, diese Moltontücher als Spucktücher. (Und als Sonnenschutz für den Kinderwagen + im Auto)
    Und Fläschchen, falls gebraucht.
    Das kauft man doch locker in 1 Stunde ein.
    Der Rest hat noch etwas Zeit. Hachja, Babys… So süß und winzig und pflegeleicht…

    • emm Says:

      Ich denke, Tragehilfe im Sinne von “statt Kinderwagen” ergibt schon Sinn – auch, wenn der Zwerg auf den Arm passt, zumindest beim Einkaufen haett ich zB dann doch ganz gern beide Haende frei…

      Ansonsten faengt das Thema langsam auch an, mich zu beschaeftigen, aber primaer, weil ich gefragt werde, ob wir denn schon alles haetten.
      Nein, aber in Woche 32 hab ich irgendwie das Gefuehl, noch sooo viel Zeit zu haben… Einzig Bett/Haengematte/was-auch-immer moecht ich demnaechst bestellen, von wegen Lieferzeiten und so.

      Kann mir aber bei der Vorgeschichte gut vorstellen, dass die Eltern sich tatsaechlich nicht “getraut” haben, sich ueber das danach Gedanken zu machen. Immerhin haben sie jetzt eine Liste, die sie abarbeiten koennen (:

      • sakasiru Says:

        Du hast vielleicht noch ein paar Wochen Zeit, aber der Bauch wird auch nicht dünner ;-) Ich war ganz froh, dass die letzten 4 Wochen oder so nix mehr zu erledigen und die Treppen raufzuschleppen war.

      • emm Says:

        Ach, mangels Kinderzimmer und Auto sind’s auszer der Schlafgelegenheit (die entweder der Mensch vom Lieferservice oder der stolze Papa hochwuchten darf) primaer so Sachen wie Wickelunterlage, Klamotten, Windeln, das sollte grade noch gehen. (;

  9. Lisa Says:

    Ich bin gerad irgendwie sprachlos….weiß gar nicht was ich schreiben soll.
    OHMAN! Was haben die Eltern denn gedacht? Wie haben die sich das denn zuhause vorgestellt? Ich mein, man fängt doch trotzdem schon früh an Sachen zu organisieren.
    Die beiden hätten spätestens einen Tag nach der Geburt doch mal darüber sprechen können, dass zuhause nix vorbeireitet ist.
    Ohje ohje…
    Wie wollten die denn ihr Baby nach Hause holen? Nackt? Im Auto auf dem Schoß?
    Unfassbar….

  10. sakasiru Says:

    Ich kann diese Argumente verstehen, dass sie es nicht wirklich wahrhaben wollten und abwarten wollten, weil es doch so ewig nicht geklappt hat. Aber jetzt ist das Kind da! Real und zum angucken und mit voraussichtlichem Entlassungstermin. Macht man sich da keine Gedanken, wie man es heimbringt? Wo man es daheim hinlegt? Wie das Anziehen und wickeln was man in der Klinik übt dann daheim vonstatten gehen wird? Irgendwann muss es doch mal Klick machen…
    Abgesehen davon ist so eine Ausstattung schnell gekauft, bzw man braucht im Notfall wirklich nicht viel. Klamotten bekommt man meist ein paar zur Geburt geschenkt, schlafen kann es im Elternbett oder auf dem Sofa, Milch gibts direkt aus der Brust und waschen kann man es auch im Waschbecken. Das einzige, was wirklich problematisch werden könnte, wenn man Samstag kurz nach Ladenschluss das Baby nach Hause bringt ist ein Mangel an Windeln ;-)

  11. cara Says:

    So ein ganz kleines bisschen verstehe ich das schon. Irgendwo innendrin und ohne es zuzugegen zu können haben die beiden vielleicht immer noch nicht glauben können, dass endlich alles gut wird: dass sie ihr Kind tatsächlich zu Hause haben werden, dass es tatsächlich mit ihnen leben wird…

    Ich habe keinen jahrelangen Kinderwunsch hinter mir und bin völlig un-traumatisiert, aber als ich zwei Wochen vor der Geburt die gebraucht gekaufte Kleidung wusch, musste ich unwillkürlich denken: Was, wenn mein Kind sie niemals tragen wird? Eltern, die in der Hinsicht viel durchgemacht haben, blockiert so etwas vielleicht tatsächlich vollständig.

    Im Übrigen stimme ich cassas kurz-Liste zu ;-)

  12. MomOf2 Says:

    Kenn ich irgendwoher.. eine Bekannte hatte auch nüscht – und damit meine ich nüscht für ihr Baby! 10 Monate lang über nix anderes geredet – das Mädel wurd geboren und aus dem KH heraus, wurde bei mir angefragt “ehm, hast du du noch.. Kleidung, Bett und Co. über?” Hach ja, so sorglos wäre ich auch mal gerne.. zumindest in anderen Dingen..

  13. cassa Says:

    Noch spannender finde ich eigentlich die Frage, was genau auf “eine liste mit den wichtigsten dingen” draufgehört… Man kann es als Erstlingsmama ja kaum glauben, aber bei uns stand da nur:

    - Klamotten (Bodys, Strampler, Pullis, Socken, Mütze)
    - Windeln/Feuchttücher
    - Tragetuch
    - Autositz

    Fertisch! Alles andere was ich gekauft hatte, habe ich entweder nie benutzt oder es war überflüssiger Murks, auf den man gut und gerne verzichten kann…

  14. Blüte Says:

    Das ist sicher sehr extrem, aber dass man gerade bei jahrelangem Kinderwunsch und Kinderbehandlungen nichts für ein eventuelles Baby kauft, das ist mehr als verständlich. Man hat NIE die Garantie, dass es klappt, in DER Zeit etwas zu kaufen wäre wirklich daneben. Ab einer gewissen Grenze in der Schwangerschaft sollte man dann allerdings, bei aller Vorsicht, doch mal loslegen.
    Doch als Adoptivmutter, die auch viele Adoptivfamilien kennt, kann ich sagen: Es ist unglaublich, wie schnell man eine Babyausstattung zusammen bekommen kann, denn auch noch heute geht das manchmal dann SEHR flott mit dem Adoptivkind :-).

  15. leocat Says:

    Achso – als Anekdote am Rande. MEINE Eltern hatten auch gar nichts im Haus, als sie am Freitagmittag erfuhren, dass sie mich am nächsten Tag holen dürften. Aber das lag einfach daran, dass sie von mir vorher nichts wussten – bin adoptiert – und das ging in der DDR scheinbar hopp-hopp. Es ist immer wieder für Anekdoten gut, wenn mein Vater erzählt, wie er Freitag kurz vor Ladenschluss die (2) örtlichen Kaufhäuser abklapperte und nach einem Kinderwagen fragte: “Wie? Morgen? Wissen sie das nicht schon länger?” oder wie er unwissend ganze 2! Glas-Fläschchen holte – von denen das erste gleich am ersten Tag (Wochenende) in Scherben ging…

  16. leocat Says:

    Wir haben auch nach jahrelangem Kinderwunsch und ICSI(s) eine Tochter bekommen und ich bin zwar auch nicht in einen Shoppingrausch verfallen (wie auch, wenn die Ersparnisse schon durch die “Herstellung” des Wunschkinds so arg dezimiert werden, das das gar nicht möglich ist – andere fahren in Urlaub, ich hol mir 500er 2 Pens Gonal-F *g*). Aber wie man nicht einmal so etwas elementares wie einen Autositz anschaffen kann – oder einen Kinderwagen (oder wenn man den einsparen will, zumindest eine Tragehilfe)? Von Windeln mal ganz zu schweigen… Unvorstellbar. Klar gibt es Sinnlos-Käufe (der Badeeimer z.B. – wenn der nicht nur 1 € auf dem Flohmarkt gekostet hätte, hätte ich mich echt in den A… gebissen. Will jemand? Bin und Kiel und verschenke den Staubfänger… )
    Aber wenn man im Hormonchaos vor den ganzen Stangen voll winzig-winzig kleiner Ausfahrgarnituren und Bodies steht – oder auch nur über einen Babyflohmarkt läuft und dabei nicht in Verzückung verfällt… Okay, beim Mann versteh ich das während der Schwangerschaft ja fast noch – aber auch der kommt doch spätestens wenn er das kleine Bündel zum ersten mal im Arm hat einen Schub Vater- und Versorgungsgefühle (war bei meinem Exemplar echt lustig zu beobachten. Während der Schwangerschaft habe nur ich hin und wieder was “aus ‘ner Laune” gekauft (vom Notwendigen abgesehen). Kaum war die Lütte da, brachte er jeden Tag was Neues mit *g* .
    Dir übrigens alles Gute für die Rest-Schwangerschaft!

  17. katrin Says:

    Das Beispiel gehört sicherlich schon zu den extremeren. Aber mir ist es so immer noch sympathischer, als während der Schwangerschaft haufenweise Zeug zu kaufen, das man gar nicht braucht. Ne Freundin hatte bestimmt 12 Garnituren Kleidung in Größe 50/56 und dann kam das 4,3 kg Kind und passte gleich in 62 – und dann?
    Ich habe in meiner Schwangerschaft nur sehr wenig gekauft, einige Tüten mit Kleidung von Freunden standen einfach rum, sortiert und reingeguckt habe ich so richtig erst, als wir zu Hause waren.
    Der Kinderwagen wurde nach 2 Wochen von der Verwandschaft gebracht. Bis dahin war das Mäuschen im geliehenen Tragetuch unterwegs.
    Und im schlimmsten Fall muss der Papa mal einen Tag Powershopping machen ;-)

  18. Beccy Says:

    Oh man… Ich MUSSTE bis zur 37 Woche warten, aus diversen Gruenden (Umzug in ein anderes Land usw…) und es hat mich Wahnsinnig gemacht! Sobald ich konnte, bin ich aber auch sofort losgezogen. Ich koennte nicht im kkh liegen und wissen, dass ich gar nix im Haus habe fuers Baby.

  19. Mama Schlaflos (@mama_schlaflos) Says:

    Ich schließe mich @remis an: man sollte nicht zu viel zu früh kaufen. Bei mir war es auch die 20. Woche, die ich als “Grenze” angesetzt hatte und auch jedem empfehlen würde – bloß nicht zu viele Spontankäufe, da kauft man meistens nur Sch****, den nachher niemand braucht

  20. Schwiegermutter inklusive Says:

    Wahnsinn – ich gehöre zu den Müttern, die viel, viel, viel zu für ihr erstes Kind gekauft hat (beim zweiten wurde es dann deutlich besser) und habe mir manches Mal hinterher gewünscht, ich hätte es nicht getan…aber DAS??? Was haben die beiden sich denn gedacht, wo das Kind wohl schläft?

  21. remis Says:

    Äh ja – oder besser nein, diese Auswüchse verstehe ich nicht. Aber das mensch sich ein wenig mehr Zeit lässt könnte ich verstehen. Unsere selbst auferlegte Grenze zum Selbstschutz wäre die 20. Woche gewesen – und das war auch besser so :’(

    Alles erdenklich Gute für deine Schwangerschaft!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 240 Followern an

%d Bloggern gefällt das: